Anwendungsmanagement aus Nutzersicht

Wie End to End Monitoring die Kundenzufriedenheit steigert
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Server-, Netzwerk- und Applikationsmanagement nutzen wenig, wenn die Leistung beim Anwender oder Kunden nicht ankommt. Nur ein durchgängiges End to End Monitoring zeigt Ihnen die ganze Wahrheit. Erfahren Sie in diesem Whitepaper, worauf Sie beim Einsatz von E2E-Managementsystemen achten sollten.

Inhalt:

Alle Systeme stehen auf grün, Server, Netzwerk und Applikationen zeigen keine Auffälligkeiten. Trotzdem beschweren sich Anwender und Kunden über Ausfälle und schlechte Leistung.

Dieses Problem kennen heute viele IT-Verantwortliche. Die Qualitätskontrolle einzelner Komponenten reicht einfach nicht mehr aus, um eine positive Nutzererfahrung zu garantieren. Sie liefert nur isolierte Daten, die sich nicht oder nur mit Mühe zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen. Gefragt ist daher eine neue Generation von Monitoring-Systemen, die in der Lage sind, Infrastrukturen flexibel, aktiv und aus Sicht des Anwenders zu überwachen.

Diese Aufgabe ist allerdings in den vergangenen Jahren immer schwieriger geworden, denn Cloud, Mobile Computing, Virtualisierung und Container haben die Komplexität drastisch erhöht. Entscheidend ist daher, dass eine End to End Monitoring-Lösung in der Lage ist, komplexe hybride Infrastrukturen flexibel und aktiv zu überwachen.

Lesen Sie in diesem Whitepaper, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung eines E2E Monitoring essentiell sind, und mit welchen Konzepten, Prozessen und Tools Sie sicher zum Ziel gelangen.

Originalauszug aus dem Dokument:

DIE VORTEILE VON E2E-MONITORING BETREFFEN VOR ALLEM ZWEI ASPEKTE:

1. Proaktive Störfallvermeidung:

Eine regelmäßige Qualitätsprüfung erlaubt es, entstehende Schwachstellen und Systemengpässe vorausschauend zu identifizieren, z.B. sich aufbauende hohe Ladezeiten. Es ist wichtig, nicht nur die SLAs zu überwachen. Vielmehr sind alle Daten zu nutzen, die die End-to-End-Überwachung über die gesamte Delivery Chain erfassen. Werden kritische Schwellwerte erreicht, alarmiert das System automatisch die zuständigen Experten. Im Idealfall leiten diese proaktiv Gegenmaßnahmen ein – noch bevor die Endanwender betroffen sind.

2. Service Level Monitoring:

Reale Performance-Daten werden mit Kennzahlen abgeglichen, die in IT-Services definiert sind. Dies macht transparent, ob vertraglich vereinbarte Service-Level-Agreements (SLAs) eingehalten oder verletzt wurden. SLA-Verstöße umfassen Einnahme- oder Produktivitätsverluste, rechtliche Sanktionen, den Verlust von Markenwerten und Stammkunden – der Gesamtschaden kann leicht in die Millionen gehen. E2E-Monitoring unterstützt bei der Vermeidung von SLA-Verletzungen und daraus resultierenden Vertragsstrafen. Auf der anderen Seite dient E2E-Monitoring Service-Kunden als Instrument zur Qualitätssicherung, das die Leistungen von Outsourcern oder Serviceprovidern validiert. Gerade bei der effektiven Überwachung von Drittanbieter- Diensten kommen klassische Monitoring-Systeme an ihre Grenzen.