10 Vorteile einer Scale-out-Infrastruktur für sekundären Speicher

Tipps für Datensicherung, Datenzugriff und Datennutzung – lokal und in der Cloud
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Eine Scale-out-Infrastruktur bietet eine einheitliche Plattform für gemeinsam genutzte Computing- und Storage-Ressourcen und vereinfacht so die Speicherung großer Mengen von sekundären Daten und Prozessen. Das Whitepaper präsentiert 10 Gründe für ein vereinheitlichtes Konzept für Datensicherung und sekundäre Speicherung.

Inhalt:

Wenn Sie Web-Scale-IT-Funktionen für sekundäre Workloads wie Backup und Recovery on-premise implementieren, möchten Sie ihre Infrastruktur normalerweise schnell und mit geringem Aufwand anpassen. Vielleicht möchten Sie ihre IT erweitern, vielleicht auch verkleinern oder einfach anderweitig modifizieren. Und natürlich wollen Sie die erwarteten Ergebnisse auch in zuverlässiger Weise und zu geringen Kosten erreichen.

Eine Scale-out-Infrastruktur ist die ideale Lösung, die dabei hilft, diesen Herausforderungen gerecht zu werden. Sie bietet eine einheitliche Plattform für gemeinsam genutzte Computing- und Speicher-Ressourcen und vereinfacht so die Speicherung großer Mengen von sekundären Daten und Prozessen. Für ein solches vereinheitlichte Konzept der Datensicherung und sekundären Speicherung sprechen viele Gründe.

Dieses Whitepaper stellt Ihnen 10 Vorteile einer Scale-out Infrastruktur vor und gibt Ihnen wichtige Tipps für Datensicherung, Datenzugriff und Datennutzung – on-premises und in der Cloud.

Originalauszug aus dem Dokument:

Moderne Unternehmen streben aktiv nach höherer Effizienz, mehr Agilität und höherer Skalierbarkeit. Für manche primären Workloads und Anwendungen ist die Cloud aufgrund ihres verbrauchsbasierten ökonomischen Modells und ihrer dynamischen Flexibilität die ideale Lösung. Was aber ist mit sekundärem Speicher und Workloads wie Backup und Wiederherstellung?

Sekundäre Workloads und sekundärer Speicher können tatsächlich sehr viel Infrastruktur-Kapazität beanspruchen. Einigen Schätzungen zufolge kann der sekundäre Speicher-Ressourcenbedarf die zwei- bis dreifache Größe der primären Datenkopien erreichen.Dies bedeutet, dass Strategien für eine größere Effizienz in diesem Bereich schnellere, aber weniger störungsintensive Auswirkungen auf die Umgestaltung der Infrastrukturen haben. 

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