eBook: "Objektspeicher: Die fortschrittliche Art, Daten unbegrenzt zu speichern"

Funktionsweise und Einsatzfelder von Object Storage
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In Unternehmen entstehen jeden Tag massenweise Daten, die gespeichert werden müssen. Mit den üblichen dateiorientierten Speichern ist das nicht besonders effizient – die Kosten explodieren. Anders bei Objektspeichern: Sie lassen sich unendlich skalieren, trennen Wichtiges von Unwichtigem und speichern Infos unverlierbar. Und sie sparen Kosten.

Inhalt:

Die Datenmengen, die heutzutage in den Unternehmen anfallen, lassen sich mit den herkömmlichen Verfahren kaum noch bewältigen. An den PC-Arbeitsplätzen, an der Peripherie und in der Cloud werden minütlich neue Daten erzeugt. Mit den üblichen Strategien zur Speicherung der Daten kommen IT-Verantwortliche nicht mehr weiter.

Das Problem dabei ist vor allem die Masse an unstrukturierten Daten, also Daten ohne identifizierbare Struktur, die nicht Teil einer Datenbank sind. Wollen Unternehmen im immer schärfer werdenden Wettbewerb bestehen, müssen diese Daten irgendwann analysiert werden, um neue Geschäfte anzustoßen. Gefragt ist dann ein System, um Daten leicht zu durchsuchen und um sofort auf sie zugreifen. Und natürlich sollen die Kosten überschaubar sein.

Hier kommen Objektspeicher ins Spiel. Dabei handelt es sich um eine besondere Methode der Datenspeicherung. Ein Speicheransatz ohne Hierarchie und Verzeichnisstruktur. In diesem eBook erläutern wir Ihnen, wie diese fortschrittliche Art der Datenspeicherung funktioniert, zeigen Ihnen die Vorteile von „Object Storage“ und erklären Ihnen, was die Objektspeicherlösung Cloudian HyperStore so besonders macht.

Originalauszug aus dem Dokument:

Im Grunde ähnelt unser Gehirn einem riesigen Objektspeicher bzw. Object Storage. Ein Objekt ist dabei eine Datei, die allerdings mit Metadaten verknüpft ist – etwa mit dem Ort, an dem die Datei erzeugt wurde, mit dem Projektnamen oder dem Thema des Inhalts. Jedes Objekt hat eine ID, die üblicherweise aus seinem Inhalt samt Metadaten berechnet wird. Wenn eine Anwendung auf das Objekt zugreift, zeigt es dem Speicher die ID, dazu gibt es Google-ähnliche Suchfunktionen wie Elasticsearch und Kibana. Alle Objekte liegen auf derselben Ebene und nicht in Ordnerpfaden, ein Objektspeicher ist also die flachste Hierarchie, die man sich denken kann.

Anders gehen dateibasierte Systeme vor, wie wir sie seit Jahrzehnten gewohnt sind und die immer noch den Markt dominieren, meist als NAS-Systeme (Network Attached Storage). Sie haben den Vorteil, dass jeder Mitarbeiter eine bestimmte Datei am selben Ort findet – wenn er den Pfad kennt. Das ist schon auf dem eigenen Notebook manchmal ein Problem. Angesichts enorm anschwellender Datenmengen in Zeiten von Big Data und dem Internet der Dinge, wo zum Beispiel Sensoren in Maschinen sekündlich viele Messwerte erzeugen, sind die Tage dateibasierter Systeme gezählt.