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Online-Marketing

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Online werben: Wie funktioniert die beste Werbung für Unternehmen?

Online werben: Wie funktioniert die beste Werbung für Unternehmen?
Heise RegioConcept
Firma: Heise RegioConcept
Sprache: Deutsch
Größe: 1 Seite
Erscheinungsjahr: 2020
Besonderheit: registrierungsfrei

Für lokale und regionale Unternehmen – gerade für sie! – gewinnt Online-Werbung immer noch an Bedeutung im Wettbewerb. Denn Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit sind in der Großstadt und in Ballungsräumen mit den klassischen Werbeformen meist nur unter großem Aufwand zu erreichen. Online zu werben, ist dagegen relativ kostengünstig. Es kann auch kleinräumig die richtigen Zielgruppen ansprechen – wenn man weiß, wie.

Für Online-Werbung gibt es eine breite Palette an attraktiven und effektiven Möglichkeiten. Wichtig ist dabei der richtige Mix. Unternehmen müssen Schwerpunkte setzen, um ihre Stärken abgestimmt auf den jeweiligen Standort erlebbar auszuspielen, ohne sich in den vielen Kanälen zu verzetteln. Spezialisten wie Heise RegioConcept als Werbeagentur in Hannover können dabei wertvolle Beratung leisten. Fachleute helfen zum Beispiel, Streuverluste zu vermeiden und so unterschiedliche Werbeformen wie klassische Branchenbuchverzeichnisse oder clevere Suchmaschinenanzeigen sinnvoll zu kombinieren.

Warum ist Werbung online für Unternehmen wichtig?

Online-Werbung ist jede Form von Werbung über das Internet (auch digitale Werbung genannt). Der Anteil „online“ am gesamten Werbemarkt überschreitet gerade die 50-Prozent-Marke. Weltweit werden über 330 Milliarden US-Dollar dafür ausgegeben. Das hängt natürlich damit zusammen, dass Menschen sich immer mehr über das Internet informieren.

Wer nicht wirbt, stirbt. Aber wo werben? Die Vielfalt von Online-Werbeformen macht eine genaue Auswahl für Ihr Unternehmen erforderlich. (Bild: © GaudiLab - Fotolia)

Und das spürt nicht allein der Online-Handel. Der sogenannte ROPO-Effekt bewirkt, dass auch der stationäre Einzelhandel profitiert – vorausgesetzt natürlich, der Händler ist online aktiv! ROPO heißt „Research online, purchase offline“: Die Leute suchen Produkte und Services im Internet, sehen dort, wer das Gesuchte in ihrer Nähe anbietet, und pilgern dann ins Geschäft.

Ein wesentlicher Aspekt von Online-Werbung ergibt sich daraus unmittelbar: Die kompetente und vertrauenswürdige Kaufberatung muss ebenfalls schon im Internet stattfinden. Unter dem Stichwort Content-Marketing geht es darum, auf der eigenen Website, in Social Media oder in Newslettern nützliche weiterführende Informationen rund um das eigene Angebot zu verbreiten, und zwar ohne der „Geruch“ von Werbung.

Tipps für Online-Werbung: Die 7 wichtigsten Kanäle und Methoden

Ein Bestattungsunternehmen wird sich nicht auf TikTok präsentieren – klar. Doch auch wenn es um weniger drastische Kontraste zwischen Werbeform und Unternehmen geht, ist es ratsam, sich von einer Online-Werbeagentur beraten zu lassen, nicht zuletzt deshalb, weil die schiere Menge der Werbemöglichkeiten für Unternehmen eine effiziente Auswahl erforderlich macht.

Die folgende Liste von Werbeformen zeigt also nur eine exemplarische Palette von Online-Werbeformen. Die Schwerpunkte werden für jedes einzelne Unternehmen unterschiedlich sein.

  1. Suchmaschinenwerbung: Google & Co. blenden bei jeder Suche vor und nach den „organischen“ Suchergebnissen passende Anzeigen ein. Der Vorteil: Bezahlt wird nur, wenn die Anzeige angeklickt wird, und der Preis pro Click lässt sich anpassen. „Responsive Ads“ sind dabei solche, die sich je nach Werbefläche automatisch anpassen.
  2. Display-Marketing: Diese Bildschirmwerbung erscheint in unterschiedlichen Formen auf den Internet-Seiten Dritter – und zwar im Idealfall dann, wenn der jeweilige Nutzer zur vorher definierten Zielgruppe der Anzeige gehört. Die Qualität der Anzeige entscheidet radikal darüber, ob sie tatsächlich registriert wird.
  3. Social Media Marketing: Rein quantitativ ist Facebook nach wie vor der Platzhirsch unter den sozialen Netzwerken. Sogenannte Ads sind aber auch auf vielen anderen der inzwischen zahlreichen Social Media möglich – auch wieder abgestimmt auf das Umfeld jeder einzelnen Plattform!
  4. Influencer-Marketing: Hier „übernehmen“ Personen mit einem gewissen Einfluss die Werbung, zum Beispiel durch Product Placement. Dabei ist darauf zu achten, dass keine Verstöße gegen wettbewerbsrechtliche Vorschriften stattfinden („Schleichwerbung“!). Die Preise richten sich meist nach der Anzahl der Follower.
  5. Website und Newsletter: Die „Klassiker“ der Online-Werbung sind natürlich die eigene Website und das E-Mail-Marketing. Auch hier ist inzwischen hochwertiger Content mindestens so wichtig wie die Präsentation des eigentlichen Angebots. Die Nutzer bzw. Adressaten müssen also bereits durch die Inhalte einen Vorteil erkennen.
  6. Verzeichniswerbung: Das gute alte Branchenbuch hat inzwischen zahlreiche Online-Nachfahren. Internet-Verzeichnisse sind auch Instrumente zur Suchmaschinenoptimierung – sie müssen allerdings einheitlich gepflegt und stets auf aktuellem Stand sein.
  7. Affiliate Marketing: Hier werben Unternehmen über die Websites oder andere Kanäle von Partnern, mit denen entsprechende Vereinbarungen darüber getroffen werden. Die Vergütung ist fast immer erfolgsabhängig. Für die Vielfalt sprechen einige repräsentative Beispiele für Affiliate Marketing.

Übrigens: Online-Werbung und klassische Werbung über Printanzeigen, Flyer, Plakate usw. schließen sich gegenseitig keineswegs aus. Ein professionelles Werbekonzept wird immer beides sinnvoll aufeinander abstimmen.

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