Google Ads: Wie Sie erfolgreich bei Google Werbung schalten

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Bei Suchmaschinenwerbung ist so gut wie immer Google gemeint, denn hier finden seit Jahren stabil rund 9 von 10 Suchen statt: allein in Deutschland geschätzte 140 Millionen tägliche Suchanfragen. Dieses enorme Potenzial zu nutzen, lohnt sich. Aber man muss schon wissen, wie.

Erfolgreiche Google-Anzeigen, die sogenannten Google Ads, funktionieren schon seit 20 Jahren mit clever gewählten Suchbegriffen, sie erscheinen in fast identischer Aufmachung neben den normalen, den „organischen“ Suchergebnissen, und sie kosten nur dann etwas, wenn jemand sie tatsächlich anklickt.

 

 

Der erste Schritt bei Google Ads ist einfach. Und bald stecken Sie so tief drin, dass Ihr Geschäft liegen bleibt. Bis wohin lohnt sich das? Bild: ©djile - AdobeStock

 

Die entscheidenden Erfolgsfaktoren für Google Ads sind Keywords und ein darauf abgestimmtes Budget. Der anspruchsvolle Job einer Google-Ads-Agentur wie Heise RegioConcept geht aber darüber hinaus, einfach nur diese beiden Regler auszutarieren: Durch hoch entwickelte Analysen werden die Anzeigenkampagnen nach vorher festgelegten Kriterien und Zielen optimiert, sodass unterm Strich ein maximaler Ertrag verzeichnet werden kann.

 

Die wichtigsten Begriffe bei Google-Werbung

  • SEA: Search Engine Advertising, d.h. ganz allgemein Anzeigen bei Suchmaschinen schalten.
  • Keywords: Wörter bis hin zu ganzen Sätzen, die als Suchbegriff dienen. Google Ads werden nur dann eingeblendet, wenn die angegebenen Keywords den Wörtern der jeweiligen Google-Suche entsprechen.
  • CPC: Cost per Click, ein selbst gewählter Höchstpreis, den ein Werbetreibender zahlt, wenn seine Anzeige angeklickt wird.
  • Landing Page: Webseite des Google-Ads-Kunden, zu der die Google-Anzeige führt.
  • Google Ads Premium Partner: Jährliche Auszeichnung für die erfolgreichsten 3 Prozent der Google-Ads-Partneragenturen.
  • Conversion Tracking: Nachverfolgung des Anzeigenerfolgs nach Kriterien wie der Rate von Kontaktanfragen.
  • Qualitätsfaktor: Das „Ranking“ einer Anzeige durch Google beeinflusst unter anderem die Anzeigenkosten.

 

 

Was muss eine professionelle Google-Ads-Agentur können?

Viele Unternehmen finden neben dem Tagesgeschäft wenig Zeit, sich so gründlich um ihren Internet-Auftritt zu kümmern, wie es nötig wäre. Besonders der Bereich Keywords bei der Suchmaschinenoptimierung wird oft stiefmütterlich behandelt. Dabei werden schon hier die Weichen für erfolgreiche Google Ads gestellt. Mit Nachlässigkeit – weil die ersten Schritte für eine Werbeanzeige bei Google ja unkompliziert erscheinen – kommen Sie aber nicht weit.

Die Ads-Anleitung bis zur Veröffentlichung einer Anzeige hört sich bei Google kinderleicht an, inklusive Leitfaden, Support usw. Was soll da schiefgehen? Nun, Sie werden zwar kein großes Geld verbrennen, denn eine schlecht gemachte und falsch platzierte Anzeige wird auch nicht oft angeklickt. Aber Sie kriegen halt auch nichts dafür. Und hier kommt die Agentur-Expertise ins Spiel. Zertifizierte Google-Ads-Profis haben eine ganze Palette von wichtigen Aspekten auf dem Schirm und hilfreiche Tools zur Verfügung:

  • Die SEA-Manager werden regelmäßig persönlich geprüft, ob sie über Neuerungen im Ads-System auf dem Laufenden sind.
  • Insbesondere stehen die Besonderheiten beim Erstellen und Verwalten regionaler Ads-Kampagnen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Fokus.
  • Eingehende Beratung und ein detaillierter Kampagnenentwurf, damit Ziele und Vorgangsweise Ihren Vorstellungen entsprechen, markieren den Start.
  • Tools wie der Google Keyword Planner und gezielter Einsatz sogenannter Anzeigenerweiterungen sorgen dafür, dass der Anzeigenplatz so effektiv wie möglich ausgenutzt wird.
  • Damit Ads auch Nutzern gefallen, hat Google Qualitätsfaktoren eingeführt. Die Kriterien umfassen die Anzeige selbst, aber zum Beispiel auch die Landing Page und die Nutzererfahrung dort. Das alles arbeitet eine Google-Ads-Agentur systematisch ab.
  • Bei erfüllten Qualitätskriterien erscheint eine Anzeige – bei identischen Kosten – weiter oben als andere Anzeigen. Die Agentur optimiert diese und andere Kostenfaktoren.
  • Individuell angepasste, transparente Tracking-Tools, etwa auf Websites oder in Onlineshops, registrieren die Effizienz jeder Anzeige, sodass der Kunde Zielgenauigkeit und Werbeerfolg kontrollieren und bei Bedarf entsprechend nachjustieren kann.
  • Das aktuelle Fachwissen der Google-Ads-Manager wirkt sich nicht zuletzt bei diesen Optimierungen positiv aus, denn in die erforderliche Analyse kann sonst viel an Ressourcen fließen, die man besser in neue Anzeigen investieren könnte.

 

… und die ganze Google-Ads-Trickkiste noch dazu

Eines zahlt sich immer aus: Wer berücksichtigt, wie Google tickt, ob als Anzeigenplatz oder als Suchmaschine, der tut auch etwas für seine Kunden bzw. die Besucher seiner Website. Denn es geht stets um Nutzerfreundlichkeit, Kundenerlebnis und rasche Befriedigung von Wünschen und Bedürfnissen. Die Tricks der Profis reichen dabei vom Ausschließen „negativer Keywords“, die Nutzer in die Irre führen können, über das Anpeilen der Anzeigenpositionen drei bis fünf, die besser konvertieren, bis zur Vermeidung tückischer Google-Ads-Fehler, zum Beispiel der Auswahl zu konkreter oder zu allgemeiner Keywords. Der Teufel steckt oft im Detail – aber auch die Chance auf Werbeerfolge.