Mit Lean Six Sigma Kosten senken, Umsatz erhöhen, Kundenzufriedenheit steigern

Einsatz von MindManager für das moderne Qualitätsmanagement
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Lean Six Sigma stellt eine Reihe von Werkzeugen für das Qualitätsmanagement zur Verfügung. Sie helfen, Kosten zu sparen, den Umsatz zu steigern und die Leistung zu verbessern. Lesen Sie hier, wie Sie mithilfe von MindManager diese Toolbox optimal nutzen.

Inhalt:

Wie lassen sich Qualität und Leistung steigern und gleichzeitig die Produktionskosten reduzieren? Das fragten sich in den 1980er und 1990er Jahren Unternehmen wie Motorola und General Electric. Resultat dieser Fragestellung sind Methoden wie „Lean Management“ und „Six Sigma“. Der Name Six Sigma bezieht sich dabei auf das Ziel der Methode: Der Mittelwert einer Produktionsvarianz soll sechs Standardabweichungen von den Toleranzgrenzen entfernt liegen. Dies entspricht einer Rate von nur 3,4 Fehlern pro einer Million.

Um dieses Ziel zu erreichen, werden in Six-Sigma-Strategien verschiedene Methoden eingesetzt. Dieses Whitepaper befasst sich vornehmlich mit der DMAIC-Methode (Define, Measure, Analyze, Improve, Control). Es zeigt, mit welchen Werkzeugen Sie in MindManager die fünf Komponenten von DMAIC umsetzen.

Erfahren Sie unter anderem:

  • Wie Sie in MindManager eine SIPOC-Analyse (Suppliers, Inputs, Process Steps, Outputs, Customers) durchführen.

  • Wie Sie das Tool bei der Wertstromanalyse unterstützt.

  • Wie Sie Sie Probleme analysieren und beheben.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

In der Phase der “Definition” einigt man sich auf die Art des Problems, darauf, wer, sowohl intern als auch extern, die Kunden und die Stakeholder sind, sowie auf deren Anforderungen. In dieser Phase wird zudem der Projektplan entwickelt, mit erreichbaren und realistischen Meilensteinen, und dann ein allgemeines Prozessdiagramm erstellt. Zu den Instrumenten, die in dieser Phase verwendet werden, gehören Affinitätsdiagramme, Fehlermöglichkeit- und -einflussanalysen (Risikoanalysen) sowie Wertstromanalysen. MindManager umfasst mehrere integrierte Vorlagen, die für die Definitionsphase verwendet werden können. Eine der ersten Tätigkeiten besteht darin, die Stakeholder zu identifizieren, sie zu beschreiben und eine Stakeholderanalyse durchzuführen. Zuerst muss die Beziehung zwischen den verschiedenen Akteuren (den Lieferanten und den Kunden) und den Prozessschritten klar werden. Dies erfordert eine SIPOC-Analyse: SIPOC steht für „Suppliers“ (Zulieferer), „Inputs“ (Materialeinsatz), „Process Steps“ (Prozessschritte), „Outputs“ (Arbeitsergebnis) und „Customers“ (Kunden). Das folgende SIPOC-Tool wurde mit MindManager erstellt:....