Flexibel arbeiten leicht(er) gemacht

So funktioniert das hybride Büro
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Anfang 2020 standen viele Unternehmen quasi über Nacht vor den Herausforderungen, ihren Mitarbeitern einen Remote-Arbeitsplatz einrichten zu müssen. So konnten sich bis heute neue Arbeitsmodelle etablieren. Welche Vorteile und Herausforderungen der Modern Workspace mit sich bringt, lesen Sie in diesem Dokument.

Inhalt:

In vielen Unternehmen haben sich durch die Pandemie neue Arbeitsmodelle etabliert, die alte Vorstellungen von reiner Präsenzarbeit ablösen. Viele Vorgesetzte haben gesehen, dass die Arbeit auch mit anderen Modellen erledigt werden kann: Ob aus dem Homeoffice, als Shared-Desktop-Konzept oder als hybrides Arbeiten im Wechsel von Heim- und Büroarbeit. Gerade im Mittelstand zeigt sich immer mehr, dass die Menschen nicht mehr unbedingt im Büro sein müssen, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten. Projektgruppen verändern sich permanent, wachsen, schrumpfen, wachsen wieder – je nach Projekt. Damit verbunden mussten und müssen sich auch neue Arbeitsweisen und -strukturen entwickeln.

UCC-Plattformen und Tools wie Teams oder die Scrum-Methode für ein agiles Projektmanagement sind gefragter denn je und das Thema Sicherheit muss vor diesem Hintergrund in vielen IT-Abteilungen neu gedacht werden.

Allerdings ist die Konferenzkultur in vielen Fällen darauf noch nicht vorbereitet und es bedarf vielerorts noch einiges an Aufwand und Änderungen, um die bisherige Arbeitswelt an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Zum Beispiel müssen Besprechungen beim hybriden Arbeiten effizienter zu gestaltet werden, was eine leicht bedienbare Technik und passende Ausstattung voraussetzt. Diese Funktionsvielfalt von UCC-Plattform, Raumausstattung, -planung und -buchung gelingt am besten mit einer cloudbasierten Infrastruk­tur.

Lesen Sie in diesem Whitepaper:

  • Wie sich die Arbeitswelt in 2020 geändert hat.
  • Welche flexiblen Arbeitsmodelle es gibt.
  • Wie Unternehmen sinnvoll darauf reagieren können und müssen.
  • Was die Datenlage aus Befragungen und Studien dazu zu berichten weiß.

Originalauszug aus dem Dokument:

Konferenzkultur? Die meisten schalten einfach ab.

Doch mehrere Studien aus dem Jahr 2019 zeigen, dass die vorherrschende Konferenzkultur nicht auf dieses Szenario vorbereitet ist: Censuswide befragte 2018 für zwei Studien im Auftrag von Sharp und Barco über 8.000 europäische Büroangestellte in kleinen und mittleren Unternehmen (bis 499 Mitarbeiter) sowie weltweit 3.000 Büroan­gestellte zum Thema Effizienz von Bespre­chungen. Bei der europäischen Studie be­mängelte über die Hälfte der Befragten, dass ihre Meetings meist nicht zu klaren Ergeb­nissen führten (55 %) und langweilig seien (54 %). Zudem gaben über drei Viertel (77 %) an, dass die Besprechungen immer nach dem gleichen Schema abliefen. Darüber hinaus stünden keine geeigneten Räumlich­keiten zur Verfügung, die unterschiedliche Besprechungsformate optimal unterstützen würden (58 %). Häufig genannte Gründe für ineffiziente Meetings sind fehlende Vorab­informationen (37 %) und zu viele oder die falschen Teilnehmer (jeweils 30 %).

Bei der weltweiten Studie gaben 53 % der Teilnehmer an, dass sie regelmäßig an Konferenzen teilnehmen, die irrelevant für sie seien. Diese Studie listet zudem auf, wo in Meetings viel Zeit verloren geht: Für Themen, die nicht zum Besprechungsziel ge­hören (15 %), für Small Talk (13 %), das Ein­richten der Technik (11 %) sowie das Warten auf fehlende Teilnehmer (11 %).