Tücken und Nutzen: Künstliche Intelligenz im Internet der Dinge

Live-Webcast am 22.09.2020 um 11 Uhr
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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der digitalen Welt nimmt stetig zu, immer mehr Unternehmen entwickeln „smarte“ Lösungen – auch für das Internet der Dinge. Was zunächst vielversprechend klingt, stellt sich in der Praxis aber oft als problematisch heraus. Im Webcast am 22. September erfahren Sie, was Sie tun müssen, damit derartige Projekte nicht schon in der Startphase stecken bleiben.

Künstliche Intelligenz (KI) wird mittlerweile nicht mehr nur bei der Spracherkennung, bei Sicherheitslösungen, im Finanz- oder im Marketingbereich verwendet. Auch im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist es anzutreffen. Viele Unternehmen aus der Fertigungsindustrie oder der Logistik setzen auf „artificial intelligence“ (AI), in der Hoffnung, „smarte“ Lösungen zu entwickeln und sich und ihren Kunden einen Mehrwert zu verschaffen.

Doch was auf den ersten Blick verlockend klingt, entpuppt sich in der Umsetzung oft als kaum lösbares Problem. An vielen Stellen lauern Tücken und oft finden KI und IoT-Geräte überhaupt nicht zueinander.

Im Webcast am 22. September um 11 Uhr wird Aleksandar Kovačević von InterSystems darstellen, welche Strategien sich in der Praxis bewährt haben und welche Vorkehrungen für eine erfolgreiche Implementierung von KI-Prozessen getroffen werden müssen. Er wird außerdem über die technische Umsetzung sprechen, auf Architektur- und Infrastrukturfragen eingehen sowie das Thema Sicherheit ansprechen. In einer Live-Demo wird er eine exemplarische Projektumsetzung vorführen.

Konkret geht es im Webcast u.a. um folgende Inhalte:

  • Was ist das „Internet der Dinge“ und welchen Mehrwert bringt eine IoT-fähige Produktion?
  • Welche Herausforderungen gibt es im IoT bei der Konnektivität, beim Datenaufkommen und bei der Sicherheit?
  • Wie kann Künstliche Intelligenz in einer IoT-Produktion implementiert werden?
  • Welche Fehler sollten im KI-Umfeld unbedingt vermieden werden?

Herr Kovačević wird während der Live-Sendung auch Fragen der Zuschauer beantworten. Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

Extra-Service: Sie wollen schon im Vorfeld Fragen an die Referenten stellen? Dann schreiben Sie bis zum 21. September eine Mail an den Moderator Christian Töpfer (ctp(at)heise.de; Betreffzeile: "Fragen für Intersystems-Webcast") – wir werden die Fragen sammeln, und die Referenten werden die Antworten für den Live-Webcast vorbereiten.