So finden Sie die richtige Hyperkonvergenzlösung für Ihr Rechenzentrum

Die wichtigsten Hyperconverged Infrastructure Appliances im Vergleich
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Hyperkonvergente Systeme konsolidieren Server, Storage und Netzwerk in einer Appliance. Das reduziert Platzbedarf und Verwaltungsaufwand, vereinfacht die Skalierung von Ressourcen und erleichtert die Anbindung von Außenstellen. Dieses Whitepaper stellt die wichtigsten hyperkonvergenten Systeme vor und vergleicht Features und Funktionen.

Inhalt:

Herkömmliche Rechenzentren mit ihren separaten Server-, Storage- und Netzwerkinfrastrukturen stellen IT-Verantwortliche auf dem Weg zum komplett virtualisierten Software-Defined Data Center (SDDC) vor erhebliche Herausforderungen. Wesentlich leichter gelingt die Transformation mit hyperkonvergenten Systemen, die sämtliche Komponenten bereits vorvirtualisiert in einer Appliance zur Verfügung stellen. Sie eignen sich nicht nur für die Konsolidierung im Rechenzentrum, sondern auch für zahlreiche andere Einsatzzwecke, etwa die Anbindung von Außenstellen.

Dank der offensichtlichen Vorteile dieser auch als Hyper Converged Infrastructure Appliances (HCIA) bekannten Systeme steigt die Nachfrage schnell. Marktforscher schätzen die durchschnittlichen jährlichen Wachstumsraten auf über 30 Prozent. Aber auch das Angebot hat in jüngster Zeit massiv zugenommen. Beschränkte es sich noch vor wenigen Jahren auf die Produkte einiger Spezialisten wie Nutanix und SimpliVity so hat heute praktisch jeder namhafte IT-Hersteller eine oder mehrere HCIA-Modelle im Angebot.

Dieses Whitepaper gibt einen Überblick über die wichtigsten, derzeit am Markt verfügbaren hyperkonvergenten Systeme, beschreibt ausführlich ihre Funktionen und Einsatzmöglichkeiten und klärt die Vor- und Nachteile des jeweiligen Modells.

Eine detaillierte Tabelle mit den wichtigsten Kenndaten aller behandelten Systeme sowie ein Interview mit einem Hyperkonvergenz-Experten runden das Informationsangebot ab.

Originalauszug aus dem Dokument:

Schnelle Bereitstellung und Skalierbarkeit:

Mehr Leistung lässt sich durch die einfache Integration zusätzlicher Komponenten oder weiterer Appliances abrufen. Die Installation erfolgt in der Regel per Plug and Play. Nach dem Anschließen ist die neue Box in der Administrationsoberfläche sichtbar und kann sofort verwendet werden.

Flexibilität: 

Durch die interne Virtualisierung sind Rechen-und Speicherressourcen schnell und unkompliziert einer Applikation oder einem Prozess zuzuordnen. So kann das Unternehmen wesentlich schneller auf Änderungen in den IT-Anforderungen reagieren als in einer herkömmlichen Infrastruktur.

Hohe Performance:

Durch ein optimiertes Speichermanagement mit Deduplizieung und Komprimierung bieten die hyperkonvergenten Systeme im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen aus der gleichen Preisklasse deutliche Vorteile.

Kosten: 

Hyperkonvergente Systeme basieren auf Standard-x86-Hardware und bieten daher häufig ein besseres Preis-Leistungsverhältnis als herkömmliche Rechenzentrumskomponenten, etwa teure Flash-Arrays.

Vereinfachte Standortvernetzung:

HCIAs lassen sich sehr einfach miteinander über Standorte hinweg vernetzen. So erübrigen sich teure Lösungen wie etwa Metro-Cluster.

Dynamische Datenverteilung: 

Dynamische Workload-Anforderungen können mit hyperkonvergenten Systemen besser abgefangen werden als mit herkömmlichen Storage-Konzepten.

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