Nachgerechnet: Wann und wie lohnt sich die Cloud?

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Mit der Cloud verbinden viele eine agile und flexible und hochverfügbare IT-Umgebung. Doch wie sieht es mit den Kosten aus? Für wen lohnt sich der Einsatz „as a Service“ besonders? Erfahren Sie in unserem Webcast mehr dazu, wann sich der Einsatz von Cloud- gegenüber herkömmlichen On-premise-Lösungen rentiert.

Klassische Berechnungen zur Rentabilität von IT-Lösungen greifen bei Cloud-Anwendungen oft zu kurz. Typischerweise vergleicht man Software-Lizenzen mit Software-Miete, das Vorhandensein eines Rechenzentrums, Kosten für die Kühlung der Server – die typische Sichtweise eines Controllers. Was oft zu kurz kommt, sind  „weiche“ Faktoren. Beispielsweise steht der Effizienzgewinn, der durch eine flexiblere Umgebung entsteht, nicht im Mittelpunkt der budgetären Betrachtungen. Er zeigt sich erst nach und nach mit dem praktischen Einsatz der Cloud-Technologie.

Dabei ist es oft die Flexibilität, mit der Cloud-Dienste eingesetzt werden können, die zur Steigerung der Liquidität beitragen kann. Als positiven Nebeneffekt kann man Produktivitätsgewinne durch den mobilen Zugriff verbuchen. Wie kann man diese taxieren?

Im Webcast möchten wir Ihnen dabei helfen, die für eine Kostenbetrachtung der Cloud-Nutzung relevanten Aspekte aufzuschlüsseln. Dabei beleuchten wir unter anderem die folgenden Fragen:

  • welche Faktoren die Entscheidung pro oder contra Cloud beeinflussen
  • welche Fallstricke bei der Abschätzung der nötigen finanziellen Ressourcen lauern
  • wie Investitionen in eine lokale Infrastruktur versus einer Cloud-Lösung auch in den Folgejahren aussehen

Moderator des Webcasts ist Nikolai Zotow von Heise Business Services.

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