So wird Ihr Rechenzentrum umweltfreundlich

Methoden und Tools für ein energieeffizientes Data Center
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Mit dem zunehmenden Daten- und Computing-Bedarf steigt auch die Energiedichte in Rechenzentren an - und damit auch der Kühlungsbedarf. Green IT und nachhaltiges, effizientes Ressourcenmanagement werden zu wesentlichen Kernaufgaben. Das Whitepaper zeigt, wie Sie den Energiebedarf in Ihrem Data Center kontrollieren und optimieren können.

Inhalt:

Der größte Teil des Stromverbrauchs der IKT wird heute in der gewerblichen Nutzung von Rechenzentren und Servern erzeugt. Rechenzentren benötigen in Deutschland beispielsweise etwa zwei Prozent der gesamten verfügbaren Energie. Aufgrund der steigenden Mobilität, der allgegenwärtigen sozialen Vernetzung und der Integration von IT in allen Arbeits- und Lebensbereichen steigen Datenmengen explosionsartig an. Als Resultat dieser Entwicklung nimmt auch die Energiedichte in Rechenzentren und damit auch der Kühlungsbedarf stetig zu.

Green IT und nachhaltiges, effizientes Ressourcenmanagement werden zu wesentlichen Kernaufgaben im Rechenzentrum. Die Verantwortlichen von Rechenzentren und Netzwerk-Infrastrukturen stehen vor der Herausforderung, einen ressourceneffizienten und nachhaltigen Einsatz aller Assets im Rechenzentrum sicherzustellen. Eine optimale Planung und vorausschauende Analysen und Prognosen ihrer Netz-, Server-, Auslastungs-, Strom-, und Kühlungskapazitäten sind dafür unabdingbar.

Das Whitepaper stellt Methoden und Tools vor, mit denen IT-Leiter diese Herausforderungen meistern– und die Energieerffizienz ihres Data Centers erhöhen können.

Originalauszug aus dem Dokument:

Der aktuelle Ansatz für die Optimierung von Rechenzentren ist die Verwendung moderner, energieeffizienterer Technik (energiesparende Server, Virtualisierung, effizientere USVs, alternative Kühlsysteme), die Konsolidierung alter Rechenzentren, die Aufrüstung bestehender Rechenzentren und der Neubau nach modernen Kriterien mit aktueller Technik.

Aber auch nach dem Einsatz modernster Technik verbleibt immer noch Potential für weitere Energieeinsparungen durch die Optimierung des Betriebs. Aufgrund von Sicherheitsanforderungen wird nicht nur eine „einfache“ Redundanz erforderlich, sondern meist eine weitaus höhere Überprovisionierung von Strom und Kälte realisiert.

Die optimale Dimensionierung von Infrastrukturkomponenten durch präzise Kapazitätsangaben und verlässliche Planungsdaten schafft eine Balance zwischen Sicherheit (durch Redundanz und Überprovisionierung) und Energieeffizienz. Dies wird erst ermöglicht durch eine ganzheitliche Betrachtung aller Aspekte des Rechenzentrums in FNT Command: Stromverbrauch und Strombereitstellung, Wärmelasten und Kühlkapazitäten, Absicherungen und Redundanzen, Auslastung und Kritikalität von Systemen werden in FNT Command dokumentiert und können analysiert werden.

Die umfassende Datenbasis zeigt versteckte Kapazitätsreserven auf und ermöglicht die Optimierung von Prozessen sowie die Reduzierung von Überkapazitäten.

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