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UEM aus Europa: Ihr Einstieg in die digitale Souveränität

Wie Sie mit dem richtigen Unified Endpoint Management mehr Kontrolle über Geräte und Daten gewinnen

Aagon GmbH
Firma: Aagon GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 16 Seiten
Erscheinungsjahr: 2026
Besonderheit: registrierungspflichtig
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Wer sich auf US-amerikanische Anbieter verlässt, gibt seine digitale Souveränität auf. Datenschutzrisiken, Compliance-Probleme und Sicherheitslücken können die Folge sein. Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie Schritt für Schritt mehr digitale Souveränität erreichen und welche Rolle das Unified Endpoint Management (UEM) dabei spielt.

Inhalt:

Deutsche Unternehmen sind aktuell weit von digitaler Souveränität entfernt – zumindest, was die Nutzung von Cloud-Diensten und Bürosoftware betrifft. Laut dem Cloud Magazin haben die Cloud-Provider Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure und Google Cloud in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) zusammen einen Marktanteil von 63 Prozent. Noch extremer ist die Lage bei Bürosoftware. Hier stellen Microsoft mit 85 Prozent und Google mit 9 Prozent praktisch den gesamten Markt dar.

Angesichts der aktuellen geopolitischen Lage und den damit einhergehenden Risiken für Datenschutz, Compliance und Cybersicherheit, suchen deutsche Unternehmen vermehrt nach Wegen, die sie schrittweise einer digitalen Souveränität näher bringen.

Dieses Whitepaper stellt Ihnen eine solche Lösung im Bereich Unified Endpoint Management (UEM) vor. Sie erfahren unter anderem:

  • Was eine souveräne IT-Lösung leisten muss.

  • Wie Sie mit einer europäischen UEM-Lösung die Kontrolle über Ihre Infrastruktur zurückerlangen.

  • Wie Sie Schritt für Schritt Ihre digitale Souveränität ausbauen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Einschränkung der Hoheit am Beispiel US Cloud Act/Patriot Act

US Cloud Act und Patriot Act mögen ureigene amerikanische Interessen nach Kontrolle befriedigen. Wenn US-Softwarefirmen jedoch zur Herausgabe von Daten verpflichtet sind, erwächst daraus ein Konflikt mit europäischen Datenschutzbestimmungen, weil eben die digitale Souveränität angegriffen wird.

Dabei ist es nicht so, dass deutsche Firmen automatisch Daten herausgeben müssen. Der US Cloud Act von 2018 verpflichtet vielmehr US-Unternehmen (z. B. Microsoft,Google, Amazon), dies auf rechtmäßige Anfragen von US-Behörden hin zu tun, unabhängig davon wo die Daten physisch gespeichert sind. Sie können also auch in einem Rechenzentrum in Deutschland liegen. Noch weiter gefasste Zugriffsmöglichkeiten zu Zwecken der nationalen Sicherheit räumt den US-Behörden der Patriot Act ein. Problem hierbei: Der Zugriff kann unter Geheimhaltung stattfinden, Unternehmen dürfen Betroffene oft nicht informieren.

Dieser Kontrollverlust stellt eine klare Verletzung der Datensouveränität dar. Sobald ein US-Anbieter beteiligt ist, besteht kein vollständiger Einfluss mehr darauf, wer auf Daten zugreift und keine Garantie, dass europäische Datenschutzstandards eingehalten werden.

UEM aus Europa: Ihr Einstieg in die digitale Souveränität

Wie Sie mit dem richtigen Unified Endpoint Management mehr Kontrolle über Geräte und Daten gewinnen

Inhaltstyp: Whitepaper
Aagon GmbH