Wie die KI Enterprise-Netzwerke revolutioniert

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Wer hätte nicht gerne einen Helfer, der ihm die lästigen Arbeiten vom Hals hält? Zumindest Admins können heute schon auf so einen guten Geist bauen – und zwar ganz ohne neue Planstellen. Dieser Webcast zeigt, wie künstliche Intelligenz den Arbeitsalltag von Netzwerkbetreuern entlastet.

IT-Administratoren haben es nicht leicht. Sie bekommen aus den Fachabteilungen ständig Druck, neue Dienste und Anwendungen zu realisieren. Und das in einer IT-Landschaft, die in Unternehmen meist sowieso schon sehr heterogen und kompliziert aussieht. Zusätzlich erschwert wird die Arbeit, weil natürlich die Sicherheit unter den Innovationen auf keinen Fall leiden darf.


Update vom 13.7.:

Aufgrund der großen Tonprobleme bei der Live-Sendung am 20.5. haben wir die Sendung wiederholt. Die Aufzeichnung der Wiederholung ist nach dem Einloggen bzw. Registrieren jetzt verfügbar.


Abhilfe versprechen neue KI-Systeme, die die Administratoren bei Ihrer Arbeit unter die Arme greifen. Weil diese moderne Technik zusätzlich auch noch Endbenutzern bei Routineproblemen helfen kann, werden die Admins auch noch beim Support unterstützt.

Lernen Sie in diesem Webcast die Vorteile eines auf künstlicher Intelligenz basierten Netzwerks kennen und sehen unter anderem Beispiele für:

  • Das Erkennen von Anomalien: der Administrator wird proaktiv benachrichtigt, wenn die Leistung der kabelgebundenen- oder kabellosen Infrastruktur von der Baseline abweicht. Dies geschieht, bevor die Anwender überhaupt bemerken, dass Probleme vorliegen
  • Die selbstständige Fehlerbehebung identifiziert die Ursachen für kabelgebundene und drahtlose Probleme und ergreift nach Möglichkeit automatisierte Maßnahmen. Dazu gehört das automatische Hinzufügen fehlender VLAN-Konfigurationen, die automatische Korrektur von falschen Konfigurationen der Switch-Ports oder die Anpassung des Radio Ressource Managements der Access Points.
  • Der KI-gesteuerte Marvis Virtual Network Assistant ermöglicht Administratoren, Fragen in natürlicher Sprache zu stellen, auf die sie detaillierte Antworten zum Troubleshooting und entsprechende Erkenntnisse erhalten. Dazu gehören beispielsweise „Was ist mit meinem Switch los?“, „Welche Leistung lieferte das WLAN-Netzwerk am letzten Freitag?“ oder „Wie arbeiten meine Switch-Uplinks?“ für kabelgebundene Assurance-Abfragen
  • Volle kreative Freiheit und Individualisierungsmöglichkeiten für Entwickler dank des 100% offenen API
  • Mehr Kundenzufriedenheit und Mitarbeitereffizienz durch das verbesserte Endbenutzer- Erlebnis
  • Profitieren Sie von KI-gestützten Einblicken in die Nutzererfahrung zu Hause und an Remote-Standorten

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!