Tücken und Nutzen: Künstliche Intelligenz im Internet der Dinge

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Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der digitalen Welt nimmt stetig zu, immer mehr Unternehmen entwickeln „smarte“ Lösungen – auch für das Internet der Dinge. Was zunächst vielversprechend klingt, stellt sich in der Praxis aber oft als problematisch heraus. In diesem Webcast erfahren Sie, was Sie tun müssen, damit derartige Projekte nicht schon in der Startphase stecken bleiben.

Künstliche Intelligenz (KI) wird mittlerweile nicht mehr nur bei der Spracherkennung, bei Sicherheitslösungen, im Finanz- oder im Marketingbereich verwendet. Auch im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) ist es anzutreffen. Viele Unternehmen aus der Fertigungsindustrie oder der Logistik setzen auf „artificial intelligence“ (AI), in der Hoffnung, „smarte“ Lösungen zu entwickeln und sich und ihren Kunden einen Mehrwert zu verschaffen.

Doch was auf den ersten Blick verlockend klingt, entpuppt sich in der Umsetzung oft als kaum lösbares Problem. An vielen Stellen lauern Tücken und oft finden KI und IoT-Geräte überhaupt nicht zueinander.

In diesem Webcast stellt Aleksandar Kovačević von InterSystems dar, welche Strategien sich in der Praxis bewährt haben und welche Vorkehrungen für eine erfolgreiche Implementierung von KI-Prozessen getroffen werden müssen. Er spricht außerdem über die technische Umsetzung, geht auf Architektur- und Infrastrukturfragen ein undf thematisiert die Sicherheit. In einer Live-Demo führt er eine exemplarische Projektumsetzung vor.

Konkret geht es im Webcast u.a. um folgende Inhalte:

  • Was ist das „Internet der Dinge“ und welchen Mehrwert bringt eine IoT-fähige Produktion?
  • Welche Herausforderungen gibt es im IoT bei der Konnektivität, beim Datenaufkommen und bei der Sicherheit?
  • Wie kann Künstliche Intelligenz in einer IoT-Produktion implementiert werden?
  • Welche Fehler sollten im KI-Umfeld unbedingt vermieden werden?

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!