Der Weg zur Industrie 4.0

Agile Applikationsentwicklung in der Fertigungsindustrie
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Viele Unternehmen der Fertigungsindustrie sind mit ihrer digitalen Transformation massiv im Hintertreffen, 64 Prozent beklagen Rückstände in der App-Entwicklung. Warum das so ist und wie sich diese Situation verändern lässt, erfahren Sie im vorliegenden Report.

Inhalt:

Bereits im sechsten Jahr erhebt der Low-Code-Spezialist OutSystems den weltweiten Status quo der Applikationsentwicklung. Bei der branchenspezifischen Betrachtung gibt vor allem die Fertigungsindustrie Anlass zur Sorge. 64 Prozent der befragten Fertigungsunternehmen beklagten Rückstände in der App-Entwicklung, nicht einmal ein Drittel konnte das Backlog im vergangenen Jahr reduzieren. Beim digitalen Reifegrad liegt die Branche deutlich unter dem globalen Durchschnitt.

In diesem Report erfahren Sie unter anderem:

  • Woran die App-Entwicklung in Fertigungsunternehmen hauptsächlich scheitert.
  • Welchen Einfluss die Probleme in der Software-Entwicklung auf den digitalen Reifegrad in der Fertigungsindustrie haben.
  • Welche Ziele Unternehmen in diesem Sektor vornehmlich mit ihrer digitalen Transformation verfolgen.

Fertigungsunternehmen, die ihre Transformation zur Industrie 4.0 vorantreiben und die Umsetzung digitaler Innovationen beschleunigen wollen, sollten ihr Handeln an den Ergebnissen dieses Reports ausrichten.

Originalauszug aus dem Dokument:

Unsicherheit und disruptive Bedrohungen scheinen zuzunehmen. Als potenzielle Risiken nennen Befragte in leitenden Positionen zuerst Veränderungen der Wünsche und Verhaltensweisen von Kunden. Darauf folgen regulatorische Veränderungen, Cyberangriffe und agilere Wettbewerber.

Die Volatilität der Aktienmärkte stellt sich als die geringste Sorge heraus. Zugleich halten es 51% der Befragten für wahrscheinlich oder sehr wahrscheinlich, dass diese ihr Unternehmen im kommenden Jahr beeinträchtigt.

Addiert man die Bewertungen „wahrscheinlich“ und „eher wahrscheinlicher“, fürchten Fertigungsunternehmen vor allem signifikante Änderungen von Kundenwünschen und Kundenverhalten, eine digitale Disruption durch etablierte Wettbewerber, disruptive regulatorische Veränderungen und disruptive Cyberangriffe.

Wie in Abb. 1 dargestellt, halten es 70% der Befragten für wahrscheinlich oder eher wahrscheinlich, dass diese Risiken ihr Unternehmen 2019 beeinträchtigen. Im Branchenvergleich fürchten Fertigungsunternehmen eher Störungen aufgrund der Volatilität der Aktienmärkte, etablierter Wettbewerber sowie geänderter Kundenwünsche oder -verhaltensweisen. Die Furcht vor Budgetkürzungen der öffentlichen Hand ist deutlich geringer.