Drittanbieter-Apps sind ein häufiges Einfallstor für Angreifer – gerade in hybriden IT-Teams. Um das zu verhindern, müssen Sie Patches zeitnah und zuverlässig einspielen. Wie das automatisiert erfolgreich gelingen kann, erfahren Sie im Live-Webcast am 23.4. um 11 Uhr.
Sprecher
Sebastian Jaeggle
Account Executive, Action1
Er unterstützt IT-Teams dabei, Transparenz über Sicherheitslücken zu schaffen und Prozesse rund um das Patchen von Betriebssystemen und Drittanbieter-Software zu automatisieren. Ziel ist es, Angriffsflächen zu reduzieren und den operativen Aufwand für IT-Abteilungen zu senken.
Durch seine Erfahrung mit SaaS- und Endpoint-Security-Plattformen versteht er, wie Sicherheitslücken entstehen, wie sie von Angreifern ausgenutzt werden und welche technischen Maßnahmen Unternehmen ergreifen können, um ihre Systeme schneller und zuverlässiger abzusichern.
Martin Seiler
Heise Business Services
Kaum ein Bereich der IT-Sicherheit wird so oft unterschätzt wie das Aktualisieren von Drittanbieter-Software. Betriebssystem-Updates laufen in vielen Unternehmen längst automatisiert – doch bei Anwendungen wie Browsern, PDF-Readern, Kommunikationstools oder Entwicklungsumgebungen, die von unterschiedlichen externen Herstellern stammen, klafft häufig eine gefährliche Lücke. Genau diesen Umstand nutzen Angreifer gezielt aus, um in Unternehmensnetzwerke einzudringen.
Besonders heikel wird es in hybriden IT-Umgebungen, in denen Mitarbeitende teils im Büro, teils im Homeoffice oder vollständig remote arbeiten. Hier ist es für IT-Teams kaum noch möglich, alle Endgeräte manuell auf dem aktuellen Stand zu halten. Fehlende Updates auf einem einzigen schlecht gesicherten Gerät können ausreichen, um einem Angreifer Tür und Tor zu öffnen.
Dabei ist das Problem lösbar – wenn man die richtigen Prozesse und Werkzeuge einsetzt. Im Live-Webcast am 23.4.um 11 Uhr zeigt Sebastian Jaeggle, Account Executive bei Action1, wie IT-Teams Third-Party-Patching strukturiert, automatisiert und reproduzierbar gestalten können – unabhängig davon, wo sich die zu betreuenden Geräte befinden.
Im Mittelpunkt steht dabei die praktische Umsetzung: Wie verschaffe ich mir zunächst einen vollständigen Überblick über alle Drittanbieter-Anwendungen in meiner Umgebung? Wie lassen sich Patch-Prozesse so automatisieren, dass sie konsistent und nachvollziehbar ablaufen? Und wie binde ich Remote-Endpoints – also Geräte außerhalb des Firmennetzwerks – zuverlässig in meine Update-Strategie ein?
Eine Live-Demo macht die vorgestellten Ansätze greifbar und zeigt, wie sich Updates sowie individuelle Anwendungen kontrolliert ausrollen lassen. Im Anschluss beantwortet Sebastian Jaeggle Ihre Fragen direkt in der Sendung.
Schwerpunkte in diesem Webcast:
- Übersicht der Third-Party-Anwendungen in Ihrer Umgebung
- Drittanbieter-Software automatisiert und konsistent patchen
- Remote-Endpoints zuverlässig in den Patch-Prozess integrieren
- Updates und individuelle Anwendungen kontrolliert und reproduzierbar ausrollen
- Bewährte Vorgehensweisen in einer Live-Demo erleben
Der Webcast richtet sich an IT-Verantwortliche, Systemadministratoren und Security-Teams, die ihre Patch-Strategie auf ein solides Fundament stellen oder für wachsende und verteilte IT-Landschaften fit machen möchten. Moderiert wird die Sendung von Martin Seiler von heise Business Services. Jetzt anmelden!