Digitalisierung und Homeoffice – zwei Welten begegnen sich

Bestandsaufnahme einer veränderten Arbeitswelt
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Welches Gerät verwenden Mitarbeiter im Homeoffice am häufigsten, wer nutzt die Chancen der Digitalisierung am besten und wo liegt das größte Optimierungspotenzial? Die vorliegende Studie gibt Antworten auf diese und andere Fragen zum Thema Prozessdigitalisierung im Homeoffice.

Inhalt:

Die Corona-Krise hat im vergangenen Jahr zu einem enormen Digitalisierungsschub in Deutschland geführt. Angestellte arbeiteten vermehrt von Zuhause aus, der Handel verlagerte sich zum größten Teil in den E-Commerce und selbst private Kontakte waren teilweise nur noch virtuell möglich.

Wie gut hat diese „Hauruck-Digitalisierung“ funktioniert? Welche Prozesse ließen sich leicht virtualisieren, welche nicht? Vor welche Herausforderungen stellt das Homeoffice Mitarbeiter und Führungskräfte? Welche Effekte werden eher positiv bewertet und welche negativ?

Um diese Fragen zu beantworten hat das Marktforschungsunternehmen YouGov im Auftrag von Conga über 1.000 Führungskräfte aus dem mittleren Management von Großunternehmen und Mittelständlern befragt.

Lesen Sie unter anderem:

  • Welches Gerät im Homeoffice am meisten genutzt wird.
  • Wer in der Digitalisierung besser abschneidet – Großunternehmen oder Mittelstand.
  • Wo die größten Optimierungspotenziale bei Digitalisierung und Homeoffice liegen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Herausforderungen im Homeoffice sind unabhängig von der Unternehmensgröße. Vor allem das Einholen von Unterschriften wird im Homeoffice als schwierig empfunden, gefolgt vom schlechten zugriff auf ausgedrucke Dateien. Aus der Studie geht hervor, dass alle Befragten - unabhängig von der Größe des Unternehmens, in dem sie arbeiten - mit den gleichen Herausforderungen aus dem Homeoffice konfrontiert sind und somit Unternehmen beider Größenordnungen in Deutschland dieselben Lücken aufweisen. 

Die Top-3-Herausforderungen in folgender Reihenfolge sind: 1.) Einholung von Unterschriften, 2.) Zugriff auf uns Überprüfung von Daten, die in ausgedruckter Form im Büro vorliegen (z.B. Personalakten, Rechnungen, Verträge, Bestellformulare, Kunden-/ Patienteninformationen), 3.) Abstimmung zwischen Kollegen.