Lange Zeit wurden IT-Security und kontrollierter Datenaustausch als reine Versicherungspolice betrachtet – ein Kostenblock, um Bußgelder der DSGVO zu vermeiden. Doch die Perspektive verschiebt sich. Grund genug, im Webcast am 28.4. über eine moderne Plattform für den Datenaustausch zu sprechen, mit der sich die Effizienz steigern und die immer größeren Anforderungen an Compliance-Vorgaben erfüllen lassen.
Sprecher
Sebastian Bolz
Teamlead Solutions Engineering, FTAPI
Robin Hoffmann
Senior Account Executive, FTAPI
Christian Töpfer
Manager Solutions & Services, Heise Business Services
In der Theorie ist die deutsche Unternehmenslandschaft längst im digitalen Zeitalter angekommen. In der Praxis jedoch gleichen viele Datenaustausch-Prozesse einem digitalen Flickenteppich. Während intern oft hochmoderne ERP-Systeme oder Cloud-Lösungen laufen, findet der Austausch mit Externen – Kunden, Partnern, Behörden oder Patienten – oft noch in einer technologischen Grauzone statt.
Das Problem: Wo Systeme nicht miteinander sprechen, entstehen Medienbrüche. Diese Brüche werden heute meist durch manuelle Arbeit „gekittet“: Mitarbeiter laden zeitaufwendig Dateien händisch hoch, tippen Daten aus PDFs ab oder nutzen unsichere Workarounds. Das gefährdet nicht nur die Compliance, sondern untergräbt die digitale Souveränität. Wer seine Datenflüsse nicht kontrolliert, verliert die Hoheit über seine wertvollste Ressource.
Im Webcast am 28.4. um 11 Uhr werden Herr Sebastian Bolz und Herr Robin Hoffmann von FTAPI deshalb erklären, wie stattdessen eine moderne Plattform für den Datenaustausch aussieht und funktioniert. Sie werden auf die Potenziale blicken, die in einer Plattformlösung liegen, und erläutern, wie Insellösungen vermieden werden können. Außerdem werden sie konkrete Szenarien betrachten, zum Beispiel wie man das Faxgerät durch einen strukturierten und vor allem sicheren Dateneingang ablösen kann.
Das können Sie aus dem Webcast mitnehmen:
- Schluss mit dem „Flickenteppich“: Die Diskrepanz zwischen modernen internen Systemen und instabilen externen Austauschprozessen auflösen, um ineffiziente Medienbrüche zu stoppen.
- Schatten-IT durch Usability besiegen: Sicherheit gewinnt, wenn die offizielle Lösung komfortabler ist als riskante Workarounds.
- Souveränität ist Selbstbestimmung: Digitale Souveränität bedeutet, die volle Kontrolle über die Nutzung und den Transfer der eigenen Datenressourcen zu behalten.
- Vom Kostenfaktor zum Strategievorteil: Datensicherheit ist keine reine „Versicherung“ gegen Bußgelder mehr. Eine integrierte Plattform steigert die Effizienz.
- Compliance als Wettbewerbsvorteil: Die Erfüllung von Vorgaben, wie sie DSGVO und NIS-2 entstehen, schafft die Basis für eine moderne, wertschöpfende IT-Infrastruktur.
Die Referenten werden während der Live-Sendung auch Fragen der Zuschauer beantworten. Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services.
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