Sicherheitsrisiko Mitarbeiter: So vermeiden Sie Datendiebstahl durch ausscheidende Mitarbeiter

eBook: Ein Leitfaden zum Thema Insider-Bedrohungen
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Dieses eBook zeigt auf, weshalb ausscheidende Mitarbeiter zum Albtraum für die Sicherheit Ihres Unternehmen werden können. Es beleuchtet die Motive für Datendiebstahl und erläutert, wie es zu Datendiebstahl kommen kann. Am Ende gibt es Ihnen Tipps und Lösungen an die Hand, wie Sie das Risiko des Datendiebstahls durch Mitarbeiter mindern können.

Inhalt:

Heutzutage reicht es nicht mehr aus, sensible Firmendaten nur vor Hacker-Angriffen von außen zu schützen, da auch ausscheidende Mitarbeiter ein immer größer werdendes potentielles Sicherheitsrisiko für jedes Unternehmen darstellen.

Viele Unternehmen haben diese Gefahr bereits erkannt, denn laut einer Umfrage zu IT-Sicherheitsrisiken, die Kaspersky 2017 durchgeführt hat, sehen 52% der Unternehmen in ihren Mitarbeitern das größte Risiko für die IT-Sicherheit. Insbesondere durch fahrlässiges Handeln gefährden sie die Umsetzung der Unternehmensstrategie. Wenn Sie noch nicht zu diesen 52% gehören, ist es höchste Zeit, dass auch Sie sich der Gefahren bewusst werden, die von ausscheidenden Mitarbeitern ausgehen.

Dieses eBook geht auf der einen Seite auf die Gefahren ein, die durch ausscheidende Mitarbeiter entstehen können, listet die Motive und häufigsten Methoden für den Mitarbeiter-Datendiebstahl auf und benennt die beidseitigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Auf der anderen Seite gibt das eBook Ihnen Tipps und Tools an die Hand, um das Risiko des Datendiebstahls durch Mitarbeiter zu minimieren.

Originalauszug aus dem Dokument:

Die Motive für Datendiebstahl durch ausscheidende Mitarbeiter

Nahezu alle sensiblen Daten werden heutzutage elektronisch gespeichert – von vertraulichen Betriebsgeheimnissen über Kundendaten bis hin zu Mitarbeiterinformationen. Zur Erledigung ihrer Aufgaben müssen Mitarbeiter auf bestimmte Daten zugreifen können. Leider sind manche der Auffassung, dass ihnen diese Daten auch gehören, wenn sie täglich damit arbeiten – und dass sie diese Daten folglich einfach mitnehmen können, wenn sie das Unternehmen verlassen. Andere wissen durchaus, dass dies Datendiebstahl ist, lassen sich aber dennoch nicht davon abhalten.

Die Motive für Datendiebstahl können sehr unterschiedlich sein: Ausscheidende Mitarbeiter möchten die Daten beispielsweise nutzen, um eigene, konkurrierende Unternehmen aufzubauen, die Informationen auf dem Schwarzmarkt verkaufen oder sich an ihrem ehemaligen Arbeitgeber rächen. Alle Fälle von Datendiebstahl lassen sich jedoch in folgende Kategorien unterteilen:

Datendiebstahl mit böswilliger Absicht: Mitarbeiter mit unlauteren Absichten legen oft ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag. Sie greifen beispielsweise auf Dateien zu, die sie noch nie zuvor abgerufen haben, kopieren sehr viele Dateien oder leiten wichtige E-Mails an ihr persönliches Postfach weiter. Administratoren mit 

privilegierten Rechten nehmen unerlaubt oder ohne Genehmigung kritische Änderungen vor, um weitere Berechtigungen zu erlangen. Solche Aktivitäten können ein Hinweis auf den Missbrauch von Berechtigungen sein, der zu Datendiebstahl führt.

Datendiebstahl ohne böswillige Absicht: (….)