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IT-Sicherheit im Krankenhaus: Keine Chance für Cyberkriminelle

Mit KI erstelltes Bild

Menschen und Maschinen schützen, Security-Richtlinien durchsetzen, gesetzliche Vorgaben einhalten

ESET Deutschland GmbH
Firma: ESET Deutschland GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 24 Seiten
Erscheinungsjahr: 2026
Besonderheit: registrierungspflichtig
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Immer mehr deutsche Krankenhäuser sind von Cybervorfällen betroffen – mit gravierenden Folgen für Betrieb und Patientensicherheit. In diesem Whitepaper erfahren Sie, warum Kliniken besonders schwer zu schützen sind und wie Sie dennoch stufenweise eine IT-Sicherheit erreichen können, die alle gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Inhalt:

Krankenhäuser gehören zu den häufigsten Zielen von Ransomware-Attacken und anderen Cyberangriffen. Laut dem Hasso-Plattner-Institut (HPI) waren bereits 30 Prozent aller Kliniken von einem Cybervorfall betroffen. Zu den Opfern zählen die Unikliniken in Mainz, Frankfurt, Köln und Göttingen, mehrere Krankenhäuser der DRK-Trägergesellschaft Süd-West in Rheinland-Pfalz und im Saarland, die Bezirkskliniken Mittelfranken sowie der Klinikverbund im Kreis Soest.

Dass Cyberkriminelle bei ihren Angriffen auf Kliniken oft leichtes Spiel haben, kommt nicht von ungefähr. Schließlich ist die IT-Infrastruktur eines Krankenhauses weit komplexer und vielfältiger als die eines normalen Unternehmens. Zu den klassischen IT-Geräten wie Tablets, PCs, Laptops und Servern kommt die Medizintechnik, die immer digitaler und vernetzter wird. Ärzte und Pflegepersonal sehen sich zudem häufig Notfallsituationen gegenüber, die eine Einhaltung komplizierter Sicherheitsrichtlinien erschweren. Als ob das nicht genug, wäre, müssen IT-Sicherheitsverantwortliche in Kliniken auch noch die Zugänge der Patienten und Besucher überwachen und schützen, ohne dabei Datenschutzvorgaben zu verletzen.

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie die IT in Krankenhäusern trotz dieser Herausforderungen zuverlässig vor Cyberattacken und DDoS-Angriffen schützen können.

Erfahren Sie unter anderem:

  • Welche Kosten Cybervorfälle im Gesundheitswesen verursachen.

  • Was gesetzliche Vorschriften wie das KRITIS-Dachgesetz und die NIS-2-Richtlinie für Kliniken bedeuten.

  • Wie sich die IT-Sicherheit in Krankenhäusern stufenweise verbessern lässt.

Originalauszug aus dem Dokument:

Typische Sicherheitslücken entstehen beispielsweise durch veraltete oder End-of-Life-Versionen von Betriebssystemen und Applikationen. Diese sind oft nicht mehr mit modernen Sicherheitsstandards kompatibel und erhalten keine Updates oder Patches mehr. Sehr häufig sind davon auch über das Internet vernetzte medizinische Geräte betroffen. Risiken können zudem durch mobile Geräte entstehen, die nach dem BYOD-Prinzip (Bring Your Own Device) im Kliniknetzwerk zum Einsatz kommen, aber nicht ausreichend gesichert sind. Probleme verursachen auch Schatten-IT und ungesicherte Tools, wenn Beschäftigte ohne Wissen oder Genehmigung der zentralen IT-Verwaltung Hardware (zum Beispiel Laptops), Apps (allen voran Messenger-Dienste) und Cloud-Dienste nutzen, die nicht den Security-Richtlinien entsprechen, weil sie zum Beispiel bekannte Schwachstellen aufweisen. Zu einem Sicherheitsproblem können auch Datensilos führen, die bei der Anbindung von Technologien wie KI-Systemen an die vorhandene IT-Infrastruktur entstehen.

IT-Sicherheit im Krankenhaus: Keine Chance für Cyberkriminelle

Menschen und Maschinen schützen, Security-Richtlinien durchsetzen, gesetzliche Vorgaben einhalten

Inhaltstyp: Whitepaper
ESET Deutschland GmbH