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Cyber-Abwehr im KI-Zeitalter: Weniger Tools, mehr Sicherheit

So gewinnen Sie den Wettlauf gegen KI-basierte Cyberangriffe

Sophos GmbH
Firma: Sophos GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 17 Seiten
Erscheinungsjahr: 2026
Besonderheit: registrierungspflichtig
Exklusiv
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KI-Agenten starten Angriffe schon wenige Minuten nach Bekanntwerden einer Sicherheitslücke. Mehr Tools und Personal werden ihnen nicht mehr Herr. Dieses Whitepaper plädiert deshalb für einen neuen Ansatz. Lesen Sie, warum die Antwort auf die aktuellen Bedrohungen in modernen Cyber-Abwehrsystemen liegt.

Inhalt:

Die rasante Entwicklung von KI-Modellen hat eine völlig neue Bedrohungslage geschaffen. Tempo, Menge und Umfang der Angriffe erreichen bislang nicht gekannte Dimensionen. KI-Agenten benötigen nur wenige Minuten, um nach Bekanntwerden einer Schwachstelle einen Angriff zu starten. Sie werden niemals müde, sind niemals frustriert und organisieren ihre Attacken selbständig.

Dem stehen Security-Infrastrukturen gegenüber, die in den vergangenen Jahren immer komplexer und umfangreicher geworden sind. Laut dem Analystenhaus Gartner haben Unternehmen im Durchschnitt 45 verschiedene Sicherheitstools im Einsatz. Mitarbeiter in einem typischen Security Operation Center (SOC) nutzen elf verschieden Sicherheitskonsolen, um Angriffe zu erkennen und abzuwehren. Komplexität und Überversorgung mit Tools und Konsolen führen jedoch nicht notwendigerweise zu mehr Sicherheit.

Dieses Whitepaper plädiert deshalb für einen neuen, modernen Sicherheitsansatz.

Lesen sie unter anderem:

  • Warum Sie auf ein einheitliches Cyber-Abwehrsystem setzen sollten.

  • Welche fünf Punkte dabei entscheidend sind.

  • Wie Sie künstliche und menschliche Intelligenz für die Cyber-Abwehr kombinieren.

Originalauszug aus dem Dokument:

Expertise ist Mangelware. Die Flut irrelevanter Daten ist endlos.

Dem Problem mit mehr Personal zu begegnen, ist keine wirkliche Option, da das Personal dafür fehlt. Der Cybersecurity-Fachkräftemangel ist real und lässt nicht nach. In der ISC2-Studie zur Arbeitskräftesituation 2025 berichteten 95 % der Sicherheitsteams von mindestens einer Kompetenzlücke und 59 % stuften diese als kritisch oder erheblich ein – ein Anstieg gegenüber 44 % im Vorjahr.

Gleichzeitig nimmt das Arbeitsaufkommen immer weiter zu. Ein kleines Team kann am Ende für mehr Produkte, Alerts und Dashboards verantwortlich sein, als es realistischerweise überwachen könnte. Die meisten dieser Alerts sind irrelevant, aber jemand muss sie sichten, um das eine darin verborgene Signal zu finden.

KI sollte diesen Druck eigentlich verringern, aber in einigen Umgebungen hat sie das Gegenteil bewirkt.

Wird KI als ein weiteres, nachträglich aufgesetztes Produkt ergänzt, führt sie zu den bereits beschriebenen Problemen: mehr Störsignale und Alerts, da sie nicht dafür konzipiert wurde, nativ mit den übrigen Produkten der Plattform zu interagieren. Mit dem Ergebnis, dass Cyberteams nicht mehr nur False Positives aussortieren, sondern sich auch mit KI-„Halluzinationen“ auseinandersetzen müssen.

Cyber-Abwehr im KI-Zeitalter: Weniger Tools, mehr Sicherheit

So gewinnen Sie den Wettlauf gegen KI-basierte Cyberangriffe

Inhaltstyp: Whitepaper
Sophos GmbH