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IoT-Security: vernetzte Geräte vor Bedrohungen schützen

Webcast-Aufzeichnung vom 2.5.2017

Sprache: Deutsch
Dauer: 60 Minuten
Erscheinungsjahr: 2017
Besonderheit: registrierungsfrei
Agenda: PDF-Download

Kassensysteme, Ticketautomaten oder andere Maschinen mit so genannten embedded Systemen geraten zunehmend ins Visier von Hackern. Viele dieser Geräte sind vernetzt und nur unzureichend vor Cyberattacken geschützt. Es ist jedoch möglich, auch diese Systeme zu schützen. Informieren Sie sich in dieser Webcast-Aufzeichnung, welche Bedrohungen existieren und was Sie zum Schutz gefährdeter Systeme tun können.

Referent

Markus Grathwohl

Markus Grathwohl

Senior Corporate Account Manager , Kaspersky Lab

Markus Grathwohl ist seit 2014 für Kaspersky Lab als Senior Corporate Account Manager in Deutschland tätig. Er verantwortet hier die Betreuung und Weiterentwicklung der Geschäftsbeziehungen im Großkundensegment. Zusätzlich behandelt er Sonderthemen wie M2M und Industrie 4.0. Vor Kaspersky Lab hat er sich für namhafte internationale Konzerne, unter anderem Vodafone, im Vertrieb und Business Development in Deutschland und Europa engagiert.
Martin Seiler

Martin Seiler

Heise Business Services

Martin Seiler befasste sich als IT-Redakteur bei der Computerwoche viele Jahre lang mit Themen wie Netzwerke, Telekommunikation oder Security. 2006 wechselte er in den Eventbereich von IDG, für den er Fachveranstaltungen unterschiedlichster Art wie Seminare, Konferenzen, Roadshows und Webcasts entwickelte, organisierte und moderierte. Seit 2010 arbeitet Martin Seiler für Heise Business Services.

Maschinen und Geräte der Industrie, Medizin und Logistik, Kassensysteme, Bank- oder Ticketautomaten – das sind nur einige Beispiel für Geräte, die heutzutage vernetzt sind. Sie schicken Service- oder Abrechnungsinformationen an die Unternehmen, die sie aufgestellt haben oder sie betreiben. Genau das können Angreifer ausnutzen und so immensen Schaden anrichten. Bei der Entwicklung solcher Maschinen standen die Anforderungen an das Thema Sicherheit häufig nicht im Vordergrund oder wurden gänzlich vernachlässigt, sodass diese Geräte beziehungsweise die darin eingesetzten eingebetteten Systeme (Embedded Systems) den aktuellen Bedrohungen der IT ausgesetzt sind. Haben Angreifer eine solche Maschine erst einmal gekapert, können sie nicht nur wertvolle Daten abschöpfen sondern von dort aus unter Umständen auch das damit verbundene Unternehmen angreifen.

Die Probleme bei vielen dieser Geräte: Die verwendete Hardware ist nicht besonders leistungsfähig, Prozessor- und Speicherkapazitäten sind in der Regel auf die eigentliche Aufgabe knapp ausgerichtet und sehr begrenzt. Standorte sind verteilt und Anbindungen in das eigene Netz, wenn überhaupt vorhanden, mit sehr dünnen Bandbreiten ausgestattet. Als Betriebssystem kommt häufig Windows XP zu Einsatz. Das ist bei dem begrenzten Funktionsumfang im normalen Betrieb nicht weiter dramatisch, unter Security-Aspekten jedoch riskant, denn das Betriebssystem wird von Microsoft nicht mehr supported, Sicherheitslücken also auch nicht mehr beseitigt.

Wir stellen in unserem Webcast die Lösung Kaspersky Embedded Systems Security (KESS) vor, mit der Sie sogenannte IoT-Geräte mit Embedded Systemen schützen können – auch wenn diese nur über low-end Hardware oder eine geringe oder keine Netzwerkkonnektivität verfügen . Der Studioexperte Markus Grathwohl von Kaspersky Lab erklärt:

  • welche Geräte betroffen sind,
  • wie Angriffe erfolgen können,
  • welcher Schaden betroffenen Unternehmen droht und
  • wie Sie mit KESS für Sicherheit sorgen können.

Moderator der Sendung ist Martin Seiler von Heise Business Services. 

IoT-Security: vernetzte Geräte vor Bedrohungen schützen

Webcast-Aufzeichnung vom 2.5.2017

Inhaltstyp: Webcast