Die Hafnium-Angriffe auf Microsoft Exchange Server: Was lernen wir daraus?

Live-Webcast am 29.6.2021 um 11 Uhr
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Betrachten Sie die IT-Security und das Patchen einmal von der physikalischen Seite: als Sicherheitsgurt. Was wäre eigentlich, wenn nicht jedes Auto mit Gurten ausgestattet wäre? Im Webcast am 29. Juni um 11 Uhr übertragen wir diese Frage auf die IT und sprechen über die Lehren aus den jüngsten Angriffen auf Exchange Server.

Jeder Pkw verfügt über Sicherheitsgurte. Sie können Leben retten und Verletzungen verhindern. Wie stark würde wohl die Anzahl der Todesfälle und Verletzungen steigen, wenn nicht jedes Auto mit solchen Gurten ausgestattet wäre?

Und wie sähe es aus, wenn der zusätzliche Kauf von Sicherheitsgurten eine Recherche, einen Vergleich verschiedener Lösungen, eine Installation sowie die Sicherstellung der Funktionstüchtigkeit und regelmäßige Aktualisierungen seitens der Fahrzeugbesitzer voraussetzen würde? Würden die meisten Fahrzeugbesitzer angesichts dieser Herausforderungen und den damit verbundenen Kosten- und Arbeitsaufwand auf die Anschaffung von Sicherheitsgurten verzichten? Wohl kaum.

Übertragen auf die IT und konkret auf die Bedrohungen durch die Hafnium-Gruppe bei den jüngsten Angriffen auf Microsoft Exchange Server ergibt sich aber ein fatales Bild: Führungskräfte kommen oft zu dem Schluss, dass es einfacher und günstiger ist, für die geschäftlichen Aktivitäten weiterhin Systeme zu nutzen, von denen bekannt ist, dass sie unzureichend oder gar nicht geschützt sind, anstatt für einen angemessenen Schutz dieser Systeme zu sorgen. Der Hafnium-Exchange-Server-Hack hat gezeigt, wie wichtig es ist, Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schließen.

Im Live-Webcast am 29. Juni um 11 Uhr möchte Ihnen Oliver Kunzmann von Avast zeigen, wie sie solch einen „Sicherheitsgurt“ gegen Bedrohungen effizient einsetzen können. Mit einem zentralen Dashboard von Avast ist dies voll automatisiert und schnell umsetzbar, um auch gegen zukünftige Bedrohungen gewappnet zu sein.

Themenschwerpunkte des Webcasts:

  • Sicherheitslücken einfach und standortunabhängig schließen
  • Microsoft- oder 3rd-Party-Patches zentral klassifizieren und schnell beheben
  • Risiken minimieren und an Sicherheit gewinnen

Herr Kunzmann wird während der Live-Sendung auch Fragen der Zuschauer beantworten.Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

Extra-Service: Sie wollen schon im Vorfeld Fragen an die Referenten stellen? Dann schreiben Sie bis zum 28. Juni eine Mail an den Moderator Christian Töpfer (ctp(at)heise.de; Betreffzeile: „Fragen für Avast-Webcast“) – wir werden die Fragen sammeln, und der Referent wird die Antworten für den Live-Webcast vorbereiten.