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Cybersicherheit in Krankenhäusern und Behörden: die Rolle des Netzwerks

Risiken begrenzen, Angriffe eindämmen, Resilienz sicherstellen

ACP IT Solutions AG
Firma: ACP IT Solutions AG
Sprache: Deutsch
Größe: 12 Seiten
Erscheinungsjahr: 2026
Besonderheit: registrierungspflichtig
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Wenn Krankenhäuser, Behörden und andere öffentliche Einrichtungen Opfer von Cyberangriffen werden, sind die Folgen oft gravierend. Dieses Whitepaper zeigt, welche Rolle IT-Netzwerke bei der Cyberabwehr spielen und wie moderne Netzwerksicherheit für mehr Resilienz sorgen kann.

Inhalt:

Gesundheitseinrichtungen, Behörden und öffentliche Unternehmen geraten immer wieder ins Visier von Cyberkriminellen. So legte beispielsweise ein Ransomware-Angriff auf den kommunalen Dienstleister Südwestfalen-IT im Herbst 2023 die Verwaltung von mehr als 100 Kommunen lahm. Im Mai 2024 traf es die Uniklinik Mainz und weitere Krankenhäuser. Im April 2026 wurden bei einem Cyberangriff auf den Abrechnungsdienstleister Unimed rund 80.000 Datensätze von Patienten kompromittiert. Betroffen waren unter anderem die Unikliniken Köln und Göttingen. Laut der Studie „Cybersicherheit im Krankenhaus“ der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO und des Deutschen Krankenhaus Instituts (DKI) erwarten 86 Prozent der befragten Einrichtungen, dass sich die Bedrohungslage in den nächsten zwei Jahren verschärfen wird.

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, welche Rolle IT-Netzwerke in diesem Szenario spielen. Sie erfahren unter anderem:

  • Warum klassische Netzwerkarchitekturen bei Cyberabwehr und Cyberresilienz an ihre Grenzen stoßen.
  • Wie der Einstieg in moderne Netzwerksicherheit gelingen kann.
  • Was Sie bei der technischen Umsetzung und beim Betrieb netzwerkintegrierter Sicherheit beachten müssen.

Originalauszug aus dem Dokument:

3. Wie Transparenz, Segmentierung und Kontrolle Risiken begrenzt

Wer IT-Sicherheit primär als Frage einzelner Firewall-Installationen versteht, schützt allenfalls die äußeren Schichten seines Netzwerks. Moderne Angriffe entfalten ihre Wirkung jedoch zunehmend innerhalb der Organisation. Das Netzwerk muss daher selbst zur Steuerungsebene werden: Indem es Geräte erkennt, Identitäten zuordnet, Richtlinien durchsetzt, Bereiche voneinander trennt, kritische Kommunikation priorisiert und Daten für Security Operations bereitstellt – etwa in Form von Verhaltens- und Bewegungsdaten. Die wichtigsten Security-Bausteine und -Prinzipien im Überblick.

1. Sichtbarkeit: Man kann nur schützen, was man sieht

Sichtbarkeit ist die Grundvoraussetzung für eine resiliente Sicherheitsarchitektur. Sie umfasst Geräte, Benutzer, Dienste, Datenflüsse, Ports, Protokolle, Standorte, Cloud-Verbindungen und Abhängigkeiten. Eine internationale Befragung von IT-Entscheidern zeigt, dass eine höhere Netzwerksichtbarkeit aus Sicht von 81 Prozent der Befragten die Fähigkeit zur Security-Response verbessert. Gleichzeitig erwarten viele Organisationen Vorteile bei Performance, Kapazitätsplanung, Compliance und operativer Effizienz.

Keywords:
NIS2
KRITIS
Netzwerksicherheit
öffentlicher Sektor
Gesundheitswesen
ACP
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Cybersicherheit in Krankenhäusern und Behörden: die Rolle des Netzwerks

Risiken begrenzen, Angriffe eindämmen, Resilienz sicherstellen

Inhaltstyp: Whitepaper
ACP IT Solutions AG