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XDR – Neue Waffe im Kampf gegen Cyber-Angriffe

Jetzt on-Demand verfügbar

Palo Alto Networks
Firma: Palo Alto Networks
Sprache: Deutsch
Dauer: 60 Minuten
Erscheinungsjahr: 2018
Besonderheit: registrierungspflichtig
Agenda: PDF-Download

Angriffe von Cyberkriminellen werden immer raffinierter, Unternehmen merken meist viel zu spät, wenn sie Opfer einer Attacke wurden. Selbst Lösungen wie Endpoint Detection and Response (EDR) stoßen dabei schnell an Ihre Grenzen. Abhilfe könnte XDR bringen: Wie der Ansatz funktioniert und warum sie damit besser auf Angriffe reagieren können, erklären wir in diesem Webcast.

Referent

Christian Doolmann

Christian Doolmann

Systems Engineer Specialist, Palo Alto Networks

Als Projektmanager in IT Infrastruktur- und Security-Umgebungen begleitet Christian Doolmann Unternehmen in der Umsetzung komplexer Aufgaben, die einen hohen Geschäftsbeitrag leisten. Dabei greift er auf über 14 Jahre Erfahrungen in der Security Branche in den Bereichen Business Development, Training und Consulting zurück. Seit 4 Jahren unterstützt Christian Doolmann als Systems Engineer Specialist bei Palo Alto Networks Unternehmen bei der Erstellung und technischen Umsetzung von Sicherheitskonzepten für Endpunkte und empfiehlt, die Sicherheit von Enpunkten immer im Kontext mit Netzwerk- und auch Cloud-Security zu betrachten.
Martin Seiler

Martin Seiler

Heise Business Services

Martin Seiler befasste sich als IT-Redakteur bei der Computerwoche viele Jahre lang mit Themen wie Netzwerke, Telekommunikation oder Security. 2006 wechselte er in den Eventbereich von IDG, für den er Fachveranstaltungen unterschiedlichster Art wie Seminare, Konferenzen, Roadshows und Webcasts entwickelte, organisierte und moderierte. Seit 2010 arbeitet Martin Seiler für Heise Business Services.

Cyber-Attacken erfolgen heutzutage häufig direkt über gezielt ausgewählte Endgeräte. Daher setzen viele Unternehmen auf EDR (Endpoint Detection and Response) als Lösung, um Cyberangriffe zu erkennen und darauf zu reagieren.

Das Problem dabei: Die Sicht von EDR ist auf den jeweiligen Endpoint beschränkt, ergänzende Informationen fehlen und müssen mühsam und aufwändig ergänzt werden.  Laut SANS Institute werden zudem nur 26% aller initialen Angriffsvektoren durch EDR-Lösungen erkannt. Hinzu kommt, dass nach Angaben des Ponemon Institute die durchschnittliche Zeit bis zur Aufdeckung eines Breaches auf 197 Tage gestiegen ist – weitere 69 Tage benötigt es im Durchschnitt, um ein Problem in den Griff zu bekommen. Den Analysten von ESG zufolge müssen zudem 54% der Security Professionals aufgrund des hohen Aufkommens Security Alerts ignorieren, derer sie sich annehmen sollten. Diese Zahlen legen den Schluss nahe, dass ein Ersatz für EDR her muss.

XDR als Alternative zu EDR

Hier kommt XDR ins Spiel. Im Gegensatz zu EDR kombiniert es Daten aus verschiedenen Quellen wie zum Beispiel den Endpoints, dem Netz, der Cloud, Log-Daten mit allgemeinen Bedrohungsinformationen. Dadurch bringt es unterschiedliche Aspekte zusammen und liefert ein weitaus vollständigeres Bild eines Angriffs – der dank der integrierten Analysefunktionen schneller erkannt und besser abgeblockt werden kann. Zudem ist das System in der Lage, bösartigen Traffic zurückzuverfolgen und einen Angriff zu rekonstruieren. 

Wenn Sie erfahren wollen, wie Ihr Unternehmen dank XDR sicherer werden kann, dann registrieren Sie sich für unseren. Der Security Experte Christian Doolmann von Palo Alto Networks stellt die Technik ausführlich vor und beantwortet Ihre Fragen dazu. Moderiert wird die Sendung von Martin Seiler von Heise Business Services.

XDR – Neue Waffe im Kampf gegen Cyber-Angriffe

Jetzt on-Demand verfügbar

Inhaltstyp: Webcast
Palo Alto Networks