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Phishing-Trends 2021 – warum mobile Endgeräte besonders gefährdet sind

So schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor den fiesen Tricks der Phisher

Jamf
Firma: Jamf
Sprache: Deutsch
Größe: 11 Seiten
Erscheinungsjahr: 2021
Besonderheit: registrierungspflichtig

Phishing-Attacken sind längst nicht mehr auf E-Mail-Nachrichten beschränkt. Angreifer nutzen heute auch Social-Media-Kanäle, Messenger und Chat-Programme, um Malware und dubiose Links zu verbreiten. Dabei spielen mobile Endgeräte – insbesondere von Arbeitnehmern – eine immer wichtigere und gefährlichere Rolle, wie dieser Report zeigt.

Inhalt:

Phishing ist die mit Abstand häufigste Angriffsart, mit der Unternehmen im Cyberspace konfrontiert werden – und das mit steigender Tendenz. Laut FBI hat sich allein 2020 die Zahl erfolgreicher Phishing-Attacken fast verdoppelt. 

Bei den Attacken spielen neben E-Mail zunehmend andere Kanäle wie Social Media, SMS und Chat-Nachrichten eine Rolle. Besonders gefährdet sind mobile Endgeräte, vor allem von Arbeitnehmern, wie dieser Report zeigt. Für ihn wurden die Daten von mehr als 500.000 Mobile Devices ausgewertet.

Den Autoren zufolge steigt die Zahl mobiler Nutzer, die auf Phishing hereinfallen, jährlich um 160 Prozent. Jeder zehnte hat demnach auf seinem Smartphone oder Tablet schon einmal auf einen Phishing-Link geklickt.

Erfahren Sie außerdem:

  • Warum mobile Nutzer besonders gefährdet sind.
  • Mit welchen Tricks die Angreifer arbeiten, um gefälschte Webseiten legitim erscheinen zu lassen.
  • Wie Sie sich und Ihr Unternehmen effizient gegen Phishing auf mobilen Endgeräten verteidigen.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Angreifer produzieren weiterhin immer überzeugendere Phishing-Websites, die auf Benutzer von Mobilgeräten ausgerichtet sind, da bis zu 1 von 10 Mobilgeräte-Benutzern auf Phishing-Angriffe hereinfallen. Das bedeutet nicht, dass man nur Nachrichten empfängt, sondern tatsächlich auf sie klickt.
Unten stehende Grafik zeigt einen Zuwachs von 160 % bei der Zahl der Mobilgerät-Benutzer, die in den vergangenen 12 Monaten Opfer von Phishing- Angriffen wurden. Das hat nichts mit dem Volumen der Online-Angriffe zu tun, sondern zeigt die Zahl der Personen, die darauf hereinfallen. Dieser Anstieg der
Zahl von Menschen, die den Köder schlucken, geht wahrscheinlich auf verbesserte Methoden der Angreifer zurück. Sie nutzen jetzt vertrauenswürdig Apps zur Übermittlung der Nachrichten, sie registrieren überzeugende Domains und imitieren bekannte Marken, um mehr Benutzer mit weniger Aufwand zu erreichen.

Phishing-Trends 2021 – warum mobile Endgeräte besonders gefährdet sind

So schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor den fiesen Tricks der Phisher

Inhaltstyp: Whitepaper
Jamf