Globale IT-Sicherheit – das müssen Sie wissen

Der Global Security Report 2020 klärt auf
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Der aktuelle Trustwave Global Security Report 2020 gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über aktuelle Cybercrime-Trends und die derzeitige Bedrohungslage.

Inhalt:

Mit dem Global Security Report gibt Trustwave einen umfassenden Überblick über die neuesten Cybercrime-Trends und Bedrohungsszenarien. Der aktuelle Berichtsband ist ganze 60 Seiten stark und umfasst alle Bereiche der IT-Sicherheit – von Datenschutz und Datensicherheit über E-Mail- und Internet-Security bis hin zu Exploits, Malware, Datenbanken und Netzwerk. Er bildet damit ein unverzichtbare Entscheidungsgrundlage für IT-Sicherheitsverantwortliche.

In der aktuellen Ausgabe lesen Sie unter anderem:

  • Welche Branchen und Regionen besonders stark von Datendiebstahl betroffen sind.
  • Warum immer weniger Spam-Mail versandt werden – und warum das nicht unbedingt eine gute Nachricht ist.
  • Welche Exploits aktuell besonders gefährlich sind.

Originalauszug aus dem Dokument:

Die meisten von Trustwave untersuchten Vorfälle betrafen mit 54 % Unternehmens- und interne Netzwerke; ein leichter Rückgang gegenüber 56 % im Jahr 2018. Vorkommnisse in E-Commerce-Infrastrukturen sanken auf 22 %. Bei Angriffen auf Unternehmensumgebungen ging es, neben eher typischen Netzwerkangriffen, insbesondere um Angriffe, die eine direkte finanzielle Entlohnung zum Ziel hatten, wie z.B. durch Business E-Mails und CEO-Frauds. Ein solches Verhalten ist bei staatlich geförderten Angreifern in Ländern unter internationalen Wirtschaftssanktionen üblich.

“Cloud” bezieht sich hier auf Angriffe auf Software-as-a-Service (SaaS)- Umgebungen, die außerhalb einfacher in der Cloud gehosteter Server und Speicher liegen. Im Jahr 2018 begannen Trustwave-Forscher erstmals, Cloud-Services als eine separate Umgebung zu klassifizieren. 2019 haben sich die Vorfälle auf Cloud-Dienste mehr als verdoppelt und betragen nun 20 % der gesamten Vorfälle. Wie zu erwarten, lässt sich dies auf die wachsende Popularität von Services wie Amazon Web Services, Microsoft Azure, Google Docs und Microsoft Office 365 zurückführen.