Datenverfügbarkeit first – wie Backups auf Ransomware reagieren

Live-Webcast am 08.07.2020 um 11 Uhr
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Zuverlässige Backups und eine sichere Notfallwiederherstellung sind quer durch Legacy-Anwendungen, eigene Server und Cloud-Dienste eine extrem komplexe Aufgabe geworden. Das kostet Ressourcen und im Notfall wertvolle Zeit. Als Lösung bieten sich Datenschutz-Appliances an, die Security, Software, Serverbereitstellung, Speicherung und Netzwerk in einer Komplettlösung bündeln. Wie das funktioniert, zeigt der Webcast am 8. Juli.

Die Zeiten, in denen Backup-Software gekauft, installiert und auf dem eigenen Server konfiguriert wurde, sind definitiv vorbei. Die meisten Systeme, die gesichert werden sollen, sind dazu viel zu offen und beweglich. Demgegenüber kann eine kompakte Appliance, die Software, Hardware und in Deutschland gehostete Cloud-Services vereint, für hochgradige Datensicherheit und Datenverfügbarkeit sorgen. Nicht zuletzt verspricht eine solche Lösung verlässlichen Schutz und rasche Desaster Recovery für den Fall, dass die Firmen-IT von Ransomware befallen und verschlüsselt wird. Auf der Kostenseite lassen sich damit bis zu 60 % der Gesamtbetriebskosten sparen, ganz abgesehen vom effizienten Datenmanagement, das die erforderlichen Mannstunden auf die Hälfte reduzieren kann. Beim Speicherbedarf selbst ist durch Deduplizierung eine Minimierung des Volumens bis zum 20-Fachen drin.

Im Experten-Webcast wird Dennis Rotsch vorführen, wie effektiv man eine etablierte Software auf einer Appliance der Enterprise-Klasse verpackt. Praktische Beispiele gibt es aus Niederlassungen und dezentralen Büros, aber auch von Unternehmen mit begrenzten Ressourcen, die solche Appliances als primäres Backup verwenden. Dennis Rotsch wird während der Live-Sendung auch Fragen der Teilnehmer beantworten. Moderiert wird der Webcast von Markus Schraudolph von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!