Softwaredefinierte Netzwerkautomatisierung für das Rechenzentrum der Zukunft

Live-Audio-Webcast
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Unternehmen müssen sich heutzutage darauf konzentrieren, Innovationen voranzutreiben und ihr Geschäft zu digitalisieren. In den Rechenzentren sind Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit gefragt. Im Webcast am 21. Januar erfahren Sie, warum intelligente Lösungen in Form von „Composable Infrastructure“ hier hilfreich sind.

Über die Bedeutung von IT-Organisationen braucht nicht diskutiert zu werden. Neuerdings wird von ihnen aber auch verlangt, ihr Betriebsmodell zu ändern, damit die Unternehmen flexibler und reaktionsschneller werden. Dazu gehört, die traditionellen Abläufe zu modernisieren sowie zu beschleunigen und ein Cloud-Erlebnis vor Ort zu bieten.

Damit die IT-Abteilungen das umsetzen können, benötigen sie eine Lösung, die auf einer intelligenten Infrastruktur basiert. Eine solche Lösung wäre zum Beispiel eine softwaredefinierte Netzwerkautomatisierung für das Rechenzentrum, das Cloud-Flexibilität, Skalierbarkeit und Einfachheit bietet. Dann würde man von folgenden Vorteilen profitieren:

  • Flexibler Betrieb: Die Verwaltung der gesamten Fabric wird über eine intuitive Oberfläche vereinfacht und ermöglicht Admins den Einsatz von Automatisierung, Intelligenz und Echtzeitbereitstellung.
  • Unterbrechungsfreie Skalierung: DevOps-Geschwindigkeit wird durch Bündelung von Netzwerkressourcen und Skalierung innerhalb von und zwischen den Racks erreicht.
  • Optimierte Performance: Festigt die Verbindung zwischen Netzwerken und Workloads, wodurch die Optimierung der Workloads in der gesamten Infrastruktur erleichtert wird.
  • Kosteneinsparungen: Die Fabric-Topologie ist effizienter als alternative Architekturen, verbessert den Durchsatz und senkt die Kosten.

Im Webcast am 21. Januar um 11 Uhr wird Michael Ege von HPE über HPE Composable Rack sprechen, eine offene komponierbare „Composable“-Lösung, die genau diese Möglichkeiten umfasst. HPE Composable Rack in Verbindung mit ProLiant DL wurde speziell dazu entwickelt, um eine softwaredefinierte Netzwerkautomatisierung für das Rechenzentrum zu ermöglichen.

Die Teilnahme an diesem Webcast lohnt sich daher für Sie, wenn Sie in Ihrem Unternehmen schnell Rechenleistung, Datenspeicher und Networking für eine konkrete Anwendung oder Aufgabe zusammenstellen müssen – oder wenn Sie einfach nur über neue Trends bei Composable Infrastructure informiert werden wollen.

Herr Ege wird während der Live-Sendung auch Fragen der Zuschauer beantworten. Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

Extra-Service: Sie wollen schon im Vorfeld Fragen an die Referenten stellen? Dann schreiben Sie bis zum 20. Januar eine Mail an den Moderator Christian Töpfer (ctp(at)heise.de; Betreffzeile: "Fragen für HPE-Webcast") – wir werden die Fragen sammeln, und die Referenten werden die Antworten für den Live-Webcast vorbereiten.