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Leiten statt leiden – so erkennen Sie die echten IT-Probleme Ihrer Anwender

Webcast-Aufzeichnung

Nexthink GmbH
Firma: Nexthink GmbH
Sprache: Deutsch
Dauer: 60 Minuten
Erscheinungsjahr: 2021
Besonderheit: registrierungspflichtig
Agenda: PDF-Download

Viele Anwender öffnen keine Help-Desk-Tickets mehr, wenn sie IT-Probleme haben. Zu groß ist ihr Frust und zu gering ihre Hoffnung auf Hilfe. In diesem Webcast sprechen wir darüber, wie der Service Desk Störungen frühzeitig erkennen kann und nicht mehr im Nebel stochert.

Referent

Holger Dörnemann

Holger Dörnemann

Director Solution Consulting, EMEA Central, bei Nexthink

Holger Dörnemann ist als Director Solution Consulting verantwortlich für die Planung und das Lösungsdesign von Digital-Employee-Experience-Projekten bei Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bevor er zu Nexthink kam, war er in leitenden Rollen u.a. bei Hewlett-Packard Enterprise, VMware und IBM tätig.
Christian Töpfer

Christian Töpfer

Manager Solutions & Services, heise Business Services

Christian Töpfer war viele Jahre bei ChannelPartner im IDG-Verlag als Redakteur, Content Manager und Chef vom Dienst tätig. Seit 2016 arbeitet er bei Heise und kümmert sich um Online-, Print- und Webcast-Projekte im Auftrag von Kunden.

Erinnern Sie sich an Ihr letztes Help-Desk-Ticket? Haben Sie überhaupt eines aufgemacht? Studien zufolge öffnen 50 Prozent der Anwender gar keine Tickets mehr – Frustration, Resignation, stilles Leiden. Zu oft kann der Service Desk nicht helfen – es dauert einfach zu lange, um Fehlersituationen zu beschreiben. Und wenn doch, bekommen Anwender oft keine befriedigende Lösung für ihr Problem.

Die Konsequenz: Eine überschaubare, konstante Anzahl von Tickets verleitet IT-Organisationen zu der falschen Annahme, dass prinzipiell alles in Ordnung ist. Doch was sie sehen, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die reale Zufriedenheit mit der IT, die Digital Experience, bleibt eine unbekannte Größe.

Im Jahr 2021 sollten Firmen eigentlich in der Lage sein, nicht nur technische SLAs (Service Level Agreements) für die Produktion von IT im Rechenzentrum zu betrachten, sondern zu klären, ob und in welcher Qualität IT tatsächlich konsumiert werden kann. Denn nur eXperience Level Agreements (XLAs) garantieren, dass man auch wirklich vernünftig arbeiten kann.

Genau diese Punkte macht Herr Holger Dörnemann von Nexthink im Webcast zum Thema. Er zeigt Ihnen, wie IT proaktiv Leiden vermeiden und stattdessen leiten kann, und beantwortet folgende Fragen:

  • Wie baut man ein KPI-System zum Thema Digital Experience/XLA auf?
  • Wie sieht ein proaktiver Leitstand rund um den Workplace aus?
  • Wie findet man KI- und Machine-Learning-gestützt Probleme der Anwender?
  • Störungen sind gefunden, aber wie löst man sie effizient?
  • Kann IT-Qualität durch harte Messwerte und subjektive Bewertungen zugänglich gemacht werden?

Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services. Registrieren Sie sich jetzt!

Leiten statt leiden – so erkennen Sie die echten IT-Probleme Ihrer Anwender

Webcast-Aufzeichnung

Inhaltstyp: Webcast
Nexthink GmbH