eBook: Wie DevOps, Cloud und Automatisierung Software-Entwicklung und -Betrieb schneller, agiler und sicherer machen

Erfolgsfaktoren für eine agile und zukunftsfähige Arbeitsorganisation
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Schnelle Release-Zyklen sind nur möglich, wenn Entwicklung und Betrieb nach dem DevOps-Prinzip zusammenarbeiten, Ressourcen flexibel aus der Cloud bereitgestellt werden und die Qualität durch automatisierte Tests sichergestellt wird. Dieses eBook zeigt, was Sie bei der Realisierung einer solchen Continuous-Deployment-Pipeline beachten müssen.

Inhalt:

Das DevOps-Konzept vereint Software-Entwicklung und -Betrieb in einer verantwortlichen Abteilung. Obwohl dieser Ansatz seit einigen Jahren favorisiert wird, stellt er viele Unternehmen auch heute noch vor erhebliche organisatorische und kulturelle Herausforderungen. Rollen müssen neu definiert, Kenntnisse und Fähigkeiten erworben und weiterentwickelt werden.

Doch das ist nur einer der Transformationsprozesse, mit denen Unternehmen sich auseinandersetzen müssen. Auch der Trend zu Cloud Computing verändert die IT-Landschaft und deren Betrieb in fundamentaler Weise. Hinzu kommt eine weitgehende Automatisierung von IT-Prozessen, die letztendlich zum selbst organisierten IT-Betrieb – NoOps - führen soll.

Häufig werden diese Themen in den Unternehmen noch getrennt voneinander betrachtet und diskutiert. Das ist ein Fehler, denn gerade die Cloud bietet hervorragende Möglichkeiten, DevOps-Konzepte umzusetzen und mit den Automatisierungsmöglichkeiten der Cloud in Richtung NoOps weiterzuentwickeln.

Dieses eBook zeigt, welche Chancen in der Kombination von DevOps und Cloud liegen, aber auch, welche Herausforderungen auf diesem Weg zu erwarten sind, und wie sich diese lösen lassen.

Erfahren Sie unter anderem:

  • Warum DevOps und Cloud zusammenwachsen
  • Wie sich Teamstrukturen, Rollen, Skills und Prozesse verändern
  • Wie sich Sicherheit, Datenschutz und Compliance im Cloud-/DevOps-Umfeld sicherstellen lassen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Vor der Einführung von DevOps erfolgte die Softwareentwicklung üblicherweise in einem linearen Prozess, der aus vorab definierten und klar getrennten Phasen bestand. Für jeden Schritt war ein eigenes Team zuständig, das nach Abschluss seiner Arbeit das Projekt an die nächste Arbeitsgruppe übergab. In diesem als „Wasserfallmodell“ bekannten Paradigma gab es definierte Testabschnitte, die allerdings erst sehr spät in der Projektphase vorgesehen waren.

Traten dabei Fehler, Sicherheitslücken, Datenschutz- oder Compliance-Probleme auf, kam es in der Regel zu erheblichen Verzögerungen bei der Fertigstellung, weil das Projekt oft um mehrere Stufen zurückgeworfen wurde.

Bei der agilen Softwareentwicklung nach dem DevOps-Prinzip sind dagegen alle Phasen eng verzahnt und laufen teilweise parallel. Ein Team ist nicht mehr nur für einen separaten Abschnitt des Software-Lifecycles verantwortlich, sondern für die gesamte Entwicklungs-Pipeline bis hin zum Betrieb. Feedbacks von dort werden dann wieder in Sprintmeetings und Backlogs aufgenommen. Dieser Ansatz hat die Softwareentwicklung erheblich beschleunigt.