So gestalten Sie Ihr Datenmanagement effizienter und wirtschaftlicher

7 gute Gründe für eine Scale-out Infrastruktur
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Mit einem Scale-out-Ansatz können Sie sich für die Hardware-Infrastruktur Ihrer Wahl entscheiden und gleichzeitig cloud-ähnliche Infrastrukturen aufbauen. Das Whitepaper präsentiert 7 Gründe, die für das Datenmanagement auf Basis eines Scale-out-Ansatzes sprechen.

Inhalt:

Die Cloud hat für unsere IT-Infrastrukturen viele Vorteile gebracht. Viele Workloads wandern deshalb gerade in die Cloud ab. Gleichzeitig hat Cloud Computing mit seiner Flexibilität, Skalierbarkeit sowie Belastbarkeit und Verfügbarkeit höhere Erwartungen an IT-Services geweckt. Allerdings ist die Cloud nicht für alle Daten oder Anwendungen der ideale Aufbewahrungsort. Die gute Nachricht: Wenn Sie Ihre On-premise-Infrastruktur weiter aufrechterhalten wollen, müssen Sie nicht auf webbasierte Services verzichten.

Diese sind auch lokal vor Ort möglich. Eine Scale-out-Infrastruktur bietet beispielsweise für modernen sekundären Speicher, einschließlich Datensicherung, Backup und Recovery, einen cloud-ähnlichen Ansatz. Die software-definierten Services erlauben selbst anspruchsvollste Anforderungen in Bezug auf RPO/RTO und den sofortigen Datenzugriff umzusetzen. IT-Organisationen können damit ihre Infrastrukturkosten erheblich senken - gleichzeitig werden diejenigen webähnlichen Services bereitgestellt, die Nutzer wünschen.

So überwinden Sie die Herausforderungen der herkömmlichen Speicherarchitektur und schaffen cloud-ähnliche Flexibilität und Dienste. Das Whitepaper stellt 7 Gründe vor, die beim Datenmanagement für eine Scale-out-Infrastruktur sprechen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Das Management herkömmlicher Speicherarchitekturen, die zur Erhöhung der Kapazität und Erweiterung der Funktionalität auf eine Scale-up-Architektur setzen, ist kompliziert geworden. Mit diesen Architekturen sind zudem hohe Infrastrukturkosten sowie Einschränkungen bei Service und Verfügbarkeit verbunden. Wenn diese herkömmlichen Konzepte für sekundäre Arbeitslasten – die immerhin 50-70 % einer typischen Infrastrukturkapazität ausmachen können – oder für Backup- und Datensicherungsprozesse genutzt werden, stehen sie darüber hinaus häufig notwendigen Projekten zur digitalen Transformation im Wege.

Trotz dieser Herausforderungen wurde die vertikale Skalierung (Scale-up) zum Branchenstandard bezüglich sekundärer Speicher bzw. Anpassung der Backup- und Recovery-Architektur an größere Datenmengen und erweiterte Rechenzentren. Dies hat die Probleme verschärft und zu verschiedenen, falsch ausgerichteten Punktlösungen, steigenden Kosten und unzuverlässigem Datenzugriff geführt.

Schlimmer noch: Oft ist unklar, wo sich die Daten befinden, wer sie verwendet, und ob sie gesichert sind oder nicht – von den Einschränkungen, die Scale-up-Ansätze für Pläne zur Cloud-Einführung bedeuten, ganz zu schweigen.

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