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Disaster Recovery in der Cloud: Herausforderungen und Lösungen
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Fortschritte in der Cloud haben zu einer deutlichen Verbesserung gegenüber dem lokalen Rechenzentrum geführt, aber die Aufrechterhaltung einer Cloud-Bereitstellung stellt eine eigene Herausforderung und ein eigenes Risiko dar. Dieses Whitepaper befasst sich mit den technischen Elementen für den Aufbau einer Disaster-Recovery-Lösung.

Inhalt:

Viele Anwendungen wandern heute von den lokalen Rechenzentren in die Cloud ab – mit Vorteilen für Unternehmen wie Flexibilität, Skalierbarkeit und Kostenersparnis. Allerdings stellt eine performante und ausfallsichere Cloud-Bereitstellung auch eine große Herausforderung dar. Besonders die Wiederherstellung im Katastrophenfall, das Disaster Recovery, ist ein großes Problem. Da Disaster Recovery den Betrieb in Ausfallszenarien ohne Daten- oder Funktionsverlust von primären auf sekundäre Standorte verlagern sollte muss eine große Anzahl von Lösungen vorhanden sein. Zusammengenommen stellen diese Disaster-Recovery-Komponenten eine erhebliche Kosteninvestition dar.

Dieses Whitepaper befasst sich mit den technischen Elementen für den Aufbau einer cloud-basierten Disaster-Recovery-Lösung. Zunächst erfahren Sie in dem Dokument, wie sich die Verantwortlichkeiten für Disaster Recovery zwischen Public Cloud-Anbietern und Kunden im Sinne des Shared Responsibility Modells verteilen. Anschließend werden die Bausteine von datenredundanten Umgebungen als Bestandteil der Disaster Recovery betrachtet.

Im letzten Teil beschreibt das Whitepaper die Funktionen von NetApps In-the-Cloud-Lösung für Datenreplikation und Storage-Effizienz. Es präsentiert eine Reihe von Erfolgsgeschichten, in denen NetApp Disaster Recovery-Lösungen effektiv in Unternehmen eingesetzt wurden.

Originalauszug aus dem Dokument:

After you have determined the needs of your enterprise workload in the cloud, it is time to determine the type of migration that best meets those requirements. Currently there are two main routes that your migration can follow: infrastructure as a service (IaaS) and platform as a service (PaaS). IaaS uses cloud-based virtual machines that customers can use and configure on their own as they see fit in terms of runtime, operating system, and middleware. With PaaS, those virtual machines are configured by the service provider itself and then offered to the customer.

According to AWS, there are four ways that migrating your existing workload can go between the IaaS and PaaS categories: rehost, replatform, refactor, and rebuild. With IaaS you can rehost (“lift and shift”) or replatform (“lift, tinker, and shift”), and with PaaS you can refactor or rebuild.

Rehosting, or a “lift and shift” migration, is when the existing on-premises setup is redeployed “as is” on the IaaS. Replatforming or revising is when the code that runs your workload is modified to meet the cloud deployment requirements.

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