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So bringen Sie Ihre Anwendungen erfolgreich in die Cloud

Ein Leitfaden für die IT-Modernisierung

Claranet GmbH
Firma: Claranet GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 12 Seiten
Erscheinungsjahr: 2021
Besonderheit: registrierungspflichtig

Wie bringt man eine existierende Anwendung möglichst schnell und einfach in die Cloud? Welche Strategien gibt es, wie unterscheiden sie sich und welche Strategie ist die richtige für mich? Antworten gibt dieser Leitfaden für die IT-Modernisierung.

Inhalt:

An der Cloud kommt keiner mehr vorbei, das ist mittlerweile sogar deutschen Unternehmen klar geworden. Laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom nutzen 97 Prozent der Befragten Cloud Computing oder planen den Einsatz, nur noch 3 Prozent verweigern sich komplett.

Für die meisten Anwender bedeutet die Entscheidung für die Cloud aber auch, bestehende Infrastrukturen, Applikationen und Daten migrieren zu müssen. Bei über 75 Prozent der IT-Entscheider steht die Cloud-Migration von Legacy-Applikationen in den kommenden ein bis zwei Jahren auf der Agenda.

Wie Sie Ihre Anwendungen schnell und problemlos in die Cloud umziehen, das erfahren Sie im vorliegenden Leitfaden. Er stellt Ihnen unterschiedliche Strategien wie Rehosting, Replatforming, Refactoring und Rebuild vor, und erklärt die jeweiligen Vor- und Nachteile.

Erfahren Sie außerdem:

  • Welche Vorteile es hat, Applikationen direkt cloud-native zu entwickeln.
  • Wie Sie eine Migration in der Praxis angehen sollten.
  • Warum der Prozess der IT-Modernisierung nie ganz abgeschlossen ist.

Originalauszug aus dem Dokument:

Rehosting

Von allen Varianten ist das Rehosting (auch als „Lift & Shift“ bekannt) mit der geringsten Mühe verbunden. Beim Rehosting wird eine Anwendung von ihrem System im Rechenzentrum in die Cloud verlagert. Falls die Anwendung noch physisch auf dem System läuft, erfolgt dabei zuerst eine Umwandlung der physikalischen Maschine inklusive des Betriebssystems und aller installierten Anwendungen in ein virtuelles Abbild; dies geschieht mithilfe eines speziellen Tools. Das Image der VM (virtuellen Maschine) lädt man dann in eine geeignete virtuelle Umgebung in die Cloud und startet dort die VM.

Nach den notwendigen Anpassungen an ihre Kommunikation mit der Außenwelt erfüllt die Anwendung in ihrer neuen Umgebung ohne weiteres Zutun dieselbe Funktionalität wie zuvor – aber eben auch nicht mehr. Denn die Anwendung an sich wurde ja nicht angepasst, der Monolith ist nur umgezogen. Die neue virtuelle Laufzeitumgebung ist aber immerhin ein erster Schritt für weitere Maßnahmen. Und kleine Vorteile ergeben sich schon allein durch die Cloud-Infrastruktur und die Virtualisierung, wie etwa automatisches Failover bei Problemen oder neue Möglichkeiten zur Überwachung und Leistungskontrolle der Anwendung.

So bringen Sie Ihre Anwendungen erfolgreich in die Cloud

Ein Leitfaden für die IT-Modernisierung

Inhaltstyp: Whitepaper
Claranet GmbH

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