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Open Source statt US-Hyperscaler: Wie sich mit OpenStack eine souveräne Public Cloud aufbauen lässt

Unabhängigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit statt Abhängigkeit und rechtlichen Risiken

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Firma: T-Systems International GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 17 Seiten
Erscheinungsjahr: 2026
Besonderheit: registrierungspflichtig
Exklusiv
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Europäische Unternehmen, die ihre Daten bei Hyperscalern in Drittstaaten hosten, gehen erhebliche betriebswirtschaftliche und rechtliche Risiken ein. Dieses Whitepaper stellt Ihnen die Open-Source-Alternative OpenStack vor und erklärt, wie sich auf ihrer Basis souveräne, skalierbare Cloud-Infrastrukturen aufbauen lassen.

Inhalt:

Die Nutzung von Cloud-Infrastrukturen US-amerikanischer Unternehmen wird zunehmend zu einem betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Risiko. US-Gesetze wie der CLOUD Act (Clarifying Lawful Overseas Use of Data) verpflichten amerikanische Firmen, Kundendaten an US-Behörden herauszugeben – selbst dann, wenn diese nicht in den USA gespeichert sind. Nun hat der Supreme Court, das oberste Gericht der USA, auch noch die Unabhängigkeit der Wettbewerbs- und Verbraucherschutzbehörde FTC (Federal Trade Commission) für verfassungswidrig erklärt. Donald Trump kann also künftig ungehindert in Datenschutz- und Verbraucherschutzfragen eingreifen, was die Lage für europäische Unternehmen weiter verschärfen dürfte.

Europa braucht daher Alternativen, die eine Unabhängigkeit von den US-Hyperscalern ermöglichen. Dabei geht es nicht um vollständige Autarkie, sondern darum trotz globaler Lieferketten die Kontrolle über Betrieb, Daten und Governance zu behalten. Voraussetzung dafür sind ein hoher Grad an Unabhängigkeit, konsequente EU-Rechtskonformität und echte Wahlfreiheit.

Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, welche Rolle die Open-Source-Lösung OpenStack dabei spielt. Sie erhalten einen Überblick über den Aufbau, die Entwicklung und die vier Grundprinzipien von OpenStack.

Darüber hinaus erfahren Sie:

  • Wie OpenStack den Spagat zwischen Offenheit und Sicherheit meistert.
  • Wie sich Docker, Kubernetes, Terraform und andere Tools nahtlos in OpenStack-Umgebungen integrieren lassen.
  • Welche Vorteile die Open-Source-Alternative in der täglichen Praxis von Unternehmen und Behörden bietet.

Originalauszug aus dem Dokument:

Die Augen der Betrachter: Mehrstufige Qualitätssicherung

Zur sicheren Entwicklung des Quellcodes trägt zudem der Web-basierte Git-Dienst bei, den OpenStack als zentrale Ablage (Repository) zur Versionsverwaltung nutzt. Bevor der Code zur Auslieferung für Anwender paketiert wird, durchläuft er ein strenges Verfahren zur Qualitätssicherung. Wer Beiträge zur Code-Entwicklung einschickt, hat keinen direkten Schreibzugriff auf den bereits geprüften und für gut befundenen Code, der als aktuelle Version im Repository abgelegt ist. Das Public Review erfolgt auf einer Vorstufe darunter, in einer ebenfalls geschützten Server-Umgebung: Den Code-Beitrag müssen mindestens zwei erfahrene Entwickler unabhängig voneinander begutachten und ihr Einverständnis geben, bevor neue Code-Zeilen in die aktuelle Version aufgenommen werden. Die Ergebnisse dieser Beiträge werden akribisch aufbewahrt.

Die Qualitätssicherung folgt so dem Testzyklus inklusive Last- und Performancetests, wie er im Software-Qualitätsmanagement üblich ist. Sind Tests und Code Review erfolgreich abgeschlossen, wird das aktuelle Release an die Distributoren übergeben, die ihrerseits Tests und eventuelle Anpassungen für ihre jeweilige Hard- und Software vornehmen. Schließlich führen auch Organisationen und Unternehmen wie die Telekom, welche die Hard- und Softwarepakete von ihren Distributoren beziehen, noch einmal Testläufe durch, um die Kompatibilität mit ihren eigenen Spezifikationen sicherzustellen.

Keywords:
Digitale Souveränität
OpenStack
Public Cloud
Digitalisierung
T-Systems

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Open Source statt US-Hyperscaler: Wie sich mit OpenStack eine souveräne Public Cloud aufbauen lässt

Unabhängigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit statt Abhängigkeit und rechtlichen Risiken

Inhaltstyp: Whitepaper
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