Konzepte zur digitalen Zusammenarbeit

Wie Open Source Digital Collaboration und New Work vorantreibt
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Digitale Kollaboration ist das Arbeitsmodell der Zukunft. In vielen Unternehmen fehlt es jedoch an einer Strategie, um die dafür notwendigen technischen, organisatorischen und kulturellen Veränderungen voranzutreiben. Dieses Whitepaper hilft Ihnen, die Weichen für eine erfolgreiche Transformation der Zusammenarbeit zu stellen.

Inhalt:

Die Art und Weise, wie Menschen in Unternehmen zusammenarbeiten, hat sich nicht erst in der Corona-Pandemie drastisch verändert. Schon vorher legten immer mehr Mitarbeiter Wert auf flexible und mobile Arbeitsmöglichkeiten. Vor allem für jüngere Arbeitnehmer sind moderne Arbeitsmittel, Homeoffice und digitale Tools wesentliche Kriterien bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels wird die Digitalisierung und Flexibilisierung der Arbeit daher in Zukunft einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor darstellen.

  • Was aber müssen Unternehmen tun, um die Herausforderungen im New-Work-Umfeld bewältigen zu können?
  • Welche Rolle spielen dabei Cloud Computing und Open Source?
  • Was brauchen Unternehmen wirklich, um auch in Zukunft Krisen überwinden und daraus gestärkt hervorgehen zu können?

Die Antworten auf diese und viele andere Fragen rund um das Thema Digital Collaboration finden Sie in diesem Whitepaper.

Originalauszug aus dem Dokument:

Kollaboratives Arbeiten ≠ Teamarbeit

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass kollaboratives Arbeiten kein Synonym zu Teamwork ist. Die beiden Begrifflichkeiten sind zwar verwandt, bei Kollaboration handelt es sich aber um eine spezielle Form der Zusammenarbeit. Während bei Teamwork in der Regel mehrere Mitarbeiter an einem Projekt – aber nicht direkt zusammen, sondern nebeneinander – arbeiten, geht es bei der Kollaboration darum, dass alle Mitarbeiter gemeinsam und gleichzeitig an einer Aufgabe tätig sind. Was bedeutet das in der Praxis?

  • Dokumente oder Datensätze müssen sich digital von mehreren Personen abrufen und bearbeiten lassen.
  • Es entstehen neue Arbeitsformen, Möglichkeiten für internes Wissensmanagement, verbesserte Wege für Kommunikation und Teamwork.
  • Eine agile Arbeitsgestaltung kann sich in mehr oder weniger unabhängigen, sich selbst managenden Teams mit hoher Eigenverantwortung etablieren.
  • Unternehmen müssen die Verfügbarkeit, etwa von Tools, zu jeder Zeit für jeden Anwender sicherstellen.
  • Zudem wünschen sich viele Nutzer eine leichte Bedienbarkeit und eine Transparenz, beispielsweise über gespeicherte Daten.
  • Darüber hinaus sollten Unternehmen bei der Auswahl einer entsprechenden Lösung darauf achten, dass der Anbieter diese kontinuierlich verbessert – um auch zukünftig den neuen Herausforderungen in diesem Umfeld gewachsen zu sein. Außerdem profitieren Unternehmen, wenn sich das Tool einfach in die bestehende IT integrieren sowie Daten sich komfortabel importieren und exportieren lassen.