Lange Zeit wurden IT-Security und kontrollierter Datenaustausch als reine Versicherungspolice betrachtet – ein Kostenblock, um Bußgelder der DSGVO zu vermeiden. Doch die Perspektive verschiebt sich. Grund genug, in diesem Webcast über eine moderne Plattform für den Datenaustausch zu sprechen, mit der sich die Effizienz steigern und die immer größeren Anforderungen an Compliance-Vorgaben erfüllen lassen.
Sprecher
Sebastian Bolz
Teamlead Solutions Engineering, FTAPI
Robin Hoffmann
Senior Account Executive, FTAPI
Christian Töpfer
Manager Solutions & Services, Heise Business Services
In der Theorie ist die deutsche Unternehmenslandschaft längst im digitalen Zeitalter angekommen. In der Praxis jedoch gleichen viele Datenaustausch-Prozesse einem digitalen Flickenteppich. Während intern oft hochmoderne ERP-Systeme oder Cloud-Lösungen laufen, findet der Austausch mit Externen – Kunden, Partnern, Behörden oder Patienten – oft noch in einer technologischen Grauzone statt.
Das Problem: Wo Systeme nicht miteinander sprechen, entstehen Medienbrüche. Diese Brüche werden heute meist durch manuelle Arbeit „gekittet“: Mitarbeiter laden zeitaufwendig Dateien händisch hoch, tippen Daten aus PDFs ab oder nutzen unsichere Workarounds. Das gefährdet nicht nur die Compliance, sondern untergräbt die digitale Souveränität. Wer seine Datenflüsse nicht kontrolliert, verliert die Hoheit über seine wertvollste Ressource.
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Kommentare von Zuschauern nach der Live-Sendung:
„Aufschlussreich. Danke.“
„Den Praxisbezug und Einblick hinter die Kulissen fand ich gut.“
„Danke für die ausführlichen Antworten auf Rückfragen und die Erklärungen nach dem Vortrag!“
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In diesem Webcast erklären Herr Sebastian Bolz und Herr Robin Hoffmann von FTAPI deshalb, wie stattdessen eine moderne Plattform für den Datenaustausch aussieht und funktioniert. Sie blicken auf die Potenziale, die in einer Plattformlösung liegen, und erläutern, wie Insellösungen vermieden werden können. Außerdem betrachten sie konkrete Szenarien, zum Beispiel wie man das Faxgerät durch einen strukturierten und vor allem sicheren Dateneingang ablösen kann.
Das können Sie aus dem Webcast mitnehmen:
- Schluss mit dem „Flickenteppich“: Die Diskrepanz zwischen modernen internen Systemen und instabilen externen Austauschprozessen auflösen, um ineffiziente Medienbrüche zu stoppen.
- Schatten-IT durch Usability besiegen: Sicherheit gewinnt, wenn die offizielle Lösung komfortabler ist als riskante Workarounds.
- Souveränität ist Selbstbestimmung: Digitale Souveränität bedeutet, die volle Kontrolle über die Nutzung und den Transfer der eigenen Datenressourcen zu behalten.
- Vom Kostenfaktor zum Strategievorteil: Datensicherheit ist keine reine „Versicherung“ gegen Bußgelder mehr. Eine integrierte Plattform steigert die Effizienz.
- Compliance als Wettbewerbsvorteil: Die Erfüllung von Vorgaben, wie sie DSGVO und NIS-2 entstehen, schafft die Basis für eine moderne, wertschöpfende IT-Infrastruktur.
Moderiert wird der Webcast von Christian Töpfer von Heise Business Services.
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