Wo Daten liegen, ist nur ein Teil der digitalen Souveränität. Vielmehr geht es um Abhängigkeiten von Cloud-, Security- und KI-Diensten. Wie Sie diese bewerten und im Ernstfall handlungsfähig bleiben, erfahren Sie im Live-Webcast am 17. November um 11 Uhr.
Sprecher
Fabian Lochmann
Cybersecurity Evangelist, Eye Security
Martin Seiler
Heise Business Services
Digitale Souveränität wird oft mit dem Speicherort von Daten gleichgesetzt. Für IT-Verantwortliche im Mittelstand geht es um mehr: Wer kann auf kritische Daten und Systeme zugreifen? Von welchen Cloud-, Sicherheits- und KI-Diensten hängen zentrale Abläufe ab? Und wie handlungsfähig bleibt das Unternehmen, wenn ein Anbieter ausfällt oder seine Bedingungen ändert?
Im Live-Webcast am 17. November um 11 Uhr betrachtet Fabian Lochmann, Cybersecurity Evangelist bei Eye Security, digitale Souveränität aus dem Blickwinkel der Cybersicherheit. Er ordnet das Thema in die drei Dimensionen Daten, Betrieb und Technologie ein. Ein Schwerpunkt liegt auf Künstlicher Intelligenz: Wohin fließen Unternehmensdaten, wenn Mitarbeitende private KI-Tools nutzen? Wer kontrolliert KI-Agents, die im Namen des Unternehmens handeln? Und was bedeutet es für die Cyber-Abwehr des Unternehmens, wenn Schwachstellen heute in Minuten statt Stunden ausgenutzt werden? Die Session gibt Orientierung, wie Unternehmen diese Risiken sichtbar machen, nach Geschäftsrisiko priorisieren und erste pragmatische Schritte ableiten.
Dabei geht es nicht darum, jede Abhängigkeit zu vermeiden oder alles selbst zu betreiben.
Ziel ist, fundierte Entscheidungen zu treffen und handlungsfähig zu bleiben. Dazu teilt Herr Lochmann die Perspektive von Eye Security und gibt Fragen an die Hand, die Unternehmen ihren Anbietern stellen sollten.
Außerdem beantwortet er während der Live-Sendung auch Fragen der Teilnehmer. Moderator ist Martin Seiler von heise Business Services. Jetzt anmelden!