Speicherengpässe beseitigen – mehr Effizienz im Umgang mit Daten

Mit Software-Defined Storage Wettbewerbsvorteile nutzen
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In vielen Unternehmen ist die Datenverwaltung ineffizient. Die IT-Experten können die Daten nicht einfach von einem Storage-System auf ein anderes verschieben, weil sie oft nicht kompatibel zueinander sind. Anders das Konzept Software-Defined Storage: Es ermöglicht das zentrale Management von Speicherkapazitäten und steigert die Performance.

Inhalt:

Alle zwei bis vier Jahre verdoppelt sich die Datenmenge. Häufig schaffen Unternehmen dann einfach neue Festplatten für existierende NAS- oder SAN-Systeme an. Die Folge: Die Informationen liegen an unterschiedlichen Orten, die einzelnen Speichermedien arbeiten isoliert voneinander und müssen eigenständig verwaltet werden. Somit wächst die Komplexität der Speicherverwaltung, das Storage-Management wird komplex und unübersichtlich.

Eine Lösung dafür bietet das Konzept Software-Defined Storage (SDS). SDS-Services ermöglichen das zentrale Management von Speicherkapazitäten. Sie steigern gleichzeitig die Performance und die Sicherheit im Umgang mit Daten. Eine Software-Defined-Storage-Lösung fasst alle unabhängigen Datenspeicher zu einem einzigen Speicher-Pool zusammen. Als universeller Controller integriert sie lokalen, hybriden und Cloud-basierten Storage und stellt den Speicher je nach Bedarf den Applikationsservern zur Verfügung – unabhängig von der Hardware, auf der die Daten liegen.

SDS bündelt und zentralisiert die Kapazitäten der einzelnen Datenträger. Anwendungen und Server verbinden sich mit dem virtualisierten Speicher. SDS führt in Ihrem Betrieb auch zu mehr Flexibilität und besserer Skalierbarkeit, einer Performance-Steigerung, geringeren Kosten, einer höheren Datensicherheit und weniger speicherbezogenen Ausfällen.

 

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Mehr Flexibilität und bessere Skalierbarkeit

Weil Hard- und Software entkoppelt sind, kann Ihr Betrieb flexibler und agiler agieren: Dass die eingesetzte Hardware und die einzelnen Speichersysteme heterogen sind, spielt keine Rolle mehr. Probleme durch verschiedenartige Benutzeroberflächen oder Inkompatibilität entfallen. Auch die Integration neuer Hardware-Elemente über die SDS-Plattform ist unkomplizierter. Damit wird die Storage-Infrastruktur deutlich skalierbarer.

Zugleich stehen Services und Dienste in Ihrem Unternehmen jederzeit übergreifend für jeden Datenträger und jedes Speichersystem zur Verfügung, nicht nur für einzelne Komponenten. Dazu gehören beispielsweise bei einer SDS-Lösung wie SANSymphony von DataCore Snapshots, synchrone Spiegelung, asynchrone Replikation oder High-Speed-Caching.

Einige der Funktionen sind ohne SDS nicht für die ganze Infrastruktur umsetzbar, weil einzelne Festplatten nicht miteinander kommunizieren können. SDS schafft aber eine Verbindung zwischen den Datenträgern. Dazu gehört das automatische Tiering: Damit wird die Speichernutzung intelligent optimiert, auch über verschiedene Speichermedien hinweg.

Die SDS-Steuerplattform passt sich darüber hinaus den Bedürfnissen Ihres Unternehmens an. Braucht es neue Funktionen, wird die Lösung einfach aktualisiert und mit neuen Protokollen, Schnittstellen oder Diensten versehen.