Der wirtschaftliche Nutzen von Object Storage

Object Storage versus LTO-Bänder im Media-Umfeld
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Müssen große Datenmengen gesichert werden setzen die meisten Unternehmen LTO-Bänder ein. Deren Wartung und Erweiterung ist jedoch teuer. Als eine kostengünstige Alternative wird Object Storage deshalb immer beliebter. Dieses Whitepaper vergleicht den wirtschaftlichen Nutzen von Object Storage mit LTO-Bändern im Bereich Medienarchive und Backups.

Inhalt:

Immer mehr Unternehmen kämpfen heute mit den Datenmengen. IDC geht davon aus, dass das digitale Universum jährlich um 50 Prozent wächst und sich alle zwei Jahre verdoppelt. Besonders schnell vollzieht sich das Wachstum der Daten in den Bereichen Medien und Unterhaltung. Dort gewinnen kapazitätsintensive Formate wie 4K, 8K und 360/VR enorm an Fahrt.

In der Vergangenheit haben sich viele Studios und Rundfunkanstalten auf LTO-Bänder als wirtschaftlichste Option für die Langzeitarchivierung und -sicherung von Medien verlassen. Das beginnt sich nun aber zu ändern.

Die steigenden Kosten für die Wartung und Erweiterung alter Bandbibliotheken veranlassen viele Unternehmen, andere Optionen zu prüfen. Als eine kostengünstige Alternative zu LTO-Bändern sind modernere und flexiblere Lösungen wie Object Storage gute Kandidaten. Dieses Whitepaper zeigt, wie Object Storage im Vergleich zu LTO-Bändern für Medienarchive und Backups abschneidet. Neben einer detaillierten Total Cost of Ownership (TCO)-Analyse werden in diesem Beitrag auch die Opportunitätskosten untersucht. Schließlich demonstriert das Dokument die Validität der Analyse anhand der realen Fallstudie einer langjährigen Netzwerk-TV-Show, die den Wechsel von Band- zu Object Storage vollzogen hat.

Originalauszug aus dem Dokument:

It’s not uncommon for businesses to see the amount of media they are generating to grow in excess of 50% a year. And it’s not going to let up. IDC predicts that by 2020, the digital universe of data will increase a thousandfold to 44 zettabytes of data. Fortunately, this data deluge has created positive ripple effects in the development of new technologies and solutions to help organizations better manage their media — and make it available at a moment’s notice — at a cost that is comparable to or less than tape.

This paradigm shift in how organizations store media is being driven by several factors. First, maintaining older archival technologies like LTO tape becomes increasingly expensive — and time consuming — as archives expand. Second, the cost of alternatives, such as petabytescalable disk-based storage, are decreasing. New storage architectures are driving down costs by leveraging the economics of industry-standard servers and inexpensive commodity hard drives. Third, new software solutions now make it simple to combine multiple high-capacity servers into a single, easily-managed storage system with limitlessly scalable capacity. This reverses the traditional economics of disk storage where increased scalability historically drove higher cost per capacity.

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