Die deutsche Wirtschaft kämpft mit steigenden Kosten und Fachkräftemangel. Hinzu kommen hohe Supportaufwände und Sicherheitsrisiken durch hybride Arbeitsmodelle. Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, wie Sie durch die richtige IT-Ausstattung der Mitarbeiter diese Probleme adressieren und für mehr Produktivität, Kostenkontrolle und Resilienz sorgen.
Inhalt:
Die Stimmung in den deutschen Unternehmen ist nach wie vor verhalten. Zwar hat sich der ifo Geschäftsklimaindex im Mai 2026 nach einem Einbruch in den Monaten März und April etwas erholt hat, doch die Lage bleibt angespannt. Geopolitische Verwerfungen, steigende Kosten und der Fachkräftemangel machen der deutschen Wirtschaft nach wie vor zu schaffen. Hinzu kommen die Herausforderungen hybrider Arbeitsmodelle, die einen erhöhten Aufwand bei der Beschaffung, Verwaltung und Absicherung von Endgeräten mit sich bringen. Eine Umfrage unter 6.000 Beschäftigten zeigt, dass vor allem bei der Ausstattung im Homeoffice Defizite bestehen. Nur 45 Prozent der Befragten gaben an, von ihrem Arbeitgeber eine vollständige Ausstattung für die Arbeit zu Hause erhalten zu haben.
Dieses Whitepaper zeigt Ihnen, welche Rolle das Endgerätemanagement bei der Bewältigung dieser Herausforderungen spielt. Sie erfahren, wie Sie durch die richtige Ausstattung mit Endgeräten und Management-Tools die Beschaffung beschleunigen, die Bereitstellung vereinfachen und den Supportaufwand minimieren können.
Nach der Lektüre wissen Sie:
- Welche sechs Anforderungen Ihre Endgeräteinfrastruktur erfüllen muss.
- Wie Sie mit den richtigen KPIs den Erfolg Ihrer digitalen Transformation messen können.
- Warum Geräteverfügbarkeit, Support und Update-Versorgung eine wesentliche Rolle für die Wirtschaftlichkeit einer IT-Umgebung spielen.
Originalauszug aus dem Dokument:
Auch nach der Corona-Pandemie zeigt sich ein ähnliches Bild. Laut einer Bitkom-Befragung aus dem Jahr 2023 nutzt weiterhin rund ein Drittel der Beschäftigten private Smartphones zumindest teilweise für berufliche Zwecke.
Dazu kommt ein Enablement-Gap. Laut der genannten Statista-Studie berichten mehr als 80 Prozent, keine Einführung oder Schulung für Homeoffice erhalten zu haben. Diese Zahlen machen sichtbar, wo Produktivität verloren geht: Wenn Mitarbeitende sich selbst helfen müssen, wenn Standards fehlen und wenn IT-Betrieb und Support durch Heterogenität belastet werden.
Hier entstehen konkrete Sicherheits-, Compliance- und Support-Risiken. Private Endgeräte entziehen sich häufig zentralen IT-Vorgaben und Kontrollen, wodurch Schatten-IT begünstigt wird und verbindliche Standards für Konfiguration, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Verschlüsselung schwerer durchzusetzen sind. Besonders kritisch ist die fehlende Patch-Compliance, weil Updates, Endpoint-Protection und Richtlinien oft nicht einheitlich ausgerollt und nachgehalten werden können. Gleichzeitig steigt der Support-Aufwand deutlich, da heterogene Hard- und Softwarelandschaften Fehlerbilder vervielfachen, die Diagnose verlängern und die Supportkosten erhöhen. Insgesamt zeigt sich: Ohne konsequente Geräte-Standardisierung und zentral gemanagte Endgeräte lassen sich hybride Arbeitsmodelle nur mit erhöhtem Risiko und spürbaren Effizienzverlusten betreiben.