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eBook: Die moderne IT-Infrastruktur

Wie sich die Anforderungen an Rechenzentren wandeln
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Wie sieht die ideale IT-Infrastruktur aus? Dieser Frage widmet sich der erste Artikel dieses eBooks von Heise Business Services und Netapp. Sie erfahren in weiteren Artikeln, wie Unternehmen von konvergenten Systemen profitieren und wie Datenbankanwendungen von neuen Technologien wie Cloud oder Flash-Storage profitieren. Drei Praxisberichte runden den theoretischen Teil ab.

Inhalt:

Unübersichtlich, komplex und zu teuer: Das zeichnet die heutigen Rechenzentren aus. Und zwar aus Sicht der Betreiber, nicht aus der Sicht von Außenstehenden. Der Grund: In Rechenzentren werkeln mehrere Hardware- und Softwareprodukte von verschiedenen Herstellern. Jedes für sich muss einzeln verwaltet werden und zu jedem müssen die zuständigen Personen überhaupt erst einmal geschult werden. Dass bei den meisten installierten Komponenten nicht alle Kapazitäten ausgeschöpft werden, verwundert angesichts der Unüberschaubarkeit nicht. Anders gesagt: In bestehenden Data-Center-Umgebungen werden zu viele Unternehmensressourcen verschwendet.

Das wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn das Datenvolumen nicht permanent steigen und sich die Struktur der Daten nicht verändern würde. Nicht zu vergessen die Forderung der Anwender nach der ständigen Verfügbarkeit der Daten, die erfüllt werden muss. Doch manche Anbieter haben längst reagiert und sich Gedanken über bessere Konzepte für Rechenzentren gemacht.

Im vorliegenden eBook lesen Sie zunächst, vor welchen Herausforderungen die Betreiber derzeit stehen und welche Investitionswünsche sie haben. Danach erklären wir, warum konvergente Systeme als Basis eines modernen Rechenzentrums gelten und warum sich Unternehmen mit ihnen schnell und flexibel an veränderte Geschäftsanforderungen anpassen können. Schließlich zeigen wir auf, aus welchen Komponenten die IT-Infrastruktur aufgebaut sein muss, um mit den höheren Anforderungen in Datenbanksystemen am besten zurechtzukommen.

Originalauszug aus dem Dokument:

Hoch integrierte und quasi schlüsselfertige Plattformen, die einen minimalen Aufwand bei Konfiguration, Inbetriebnahme und Betrieb erfordern: Solche Systeme, etwa FlexPod with Automated Provisioning und FlexPod Express, eignen sich beispielsweise für den Einsatz in Niederlassungen. Sie lassen sich dort auch von weniger versierten IT-Fachleuten oder „remote“ verwalten. Wichtig ist, dass solche Plattformen innerhalb weniger Tage bereitstehen – vom Zeitpunkt der Bestellung beim Hersteller bis zur Inbetriebnahme.

Klassische Einsatzgebiete sind virtuelle Desktops (Virtual Desktop Infrastructure), Datenbank-Anwendungen und IT-Umgebungen mit hohem Virtualisierungsgrad. Auf spezielle Einsatzfelder zugeschnittene Referenzdesigns: Dazu zählen Blueprints für Rechenzentren. Weiterhin sollte ein Anbieter Lösungen für spezielle Anwendungsfelder wie Oracle RAC (Real Application Cluster), Hadoop-Plattformen, SAP-Umgebungen, VMware vSphere oder SharePoint-Implementierungen bereitstellen. Ein Faktor, der oft übersehen wird: Solche Referenzarchitekturen müssen über passende Hardwarekomponenten verfügen. Dazu zählen Hochleistungs-Storage-Systeme. Diese sind vor allem dann notwendig, wenn ein Converged System vorzugsweise im Zusammenspiel mit Online-Transaktionsverarbeitung (OLTP) oder in einem Hadoop-Cluster eingesetzt wird.

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