Sparen mit dem Robo Advisor

Digitale Vermögensverwaltung
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Sparen ist eine der wenigen Konstanten in der menschlichen Geschichte. Schließlich gibt es gute Gründe dafür, nicht nur für schwierige Zeiten ein finanzielles Polster zu haben. Doch in Zeiten niedriger Zinsen verlieren viele das Interesse am Sparen. Sie glauben, dass es sich nicht mehr lohnt und das mühsam Angesparte langfristig an Wert verliert. Wie man auch in Niedrigzinszeiten erfolgreich sparen kann, erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Inhalt:

Sparen ist eine der Konstanten in der menschlichen Geschichte. Daran hat sich bis heute nichts geändert - schließlich gibt es gute Gründe dafür, nicht nur für schwierige Zeiten ein finanzielles Polster zu haben. Doch viele verlieren in Zeiten niedriger Zinsen das Interesse am Sparen. Sie glauben, dass es sich nicht mehr lohnt und das mühsam Angesparte langfristig an Wert verliert. Doch man kann auch in Niedrigzinszeiten erfolgreich sparen. Wie, das erfahren Sie in diesem Whitepaper.

Hier lesen Sie, ….

  • warum es von Vorteil ist, regelmäßig zu sparen und wie Sparpläne dabei helfen, auf Dauer Geld zurückzulegen,
  • welche Arten von Geldanlagen es gibt und was ihre jeweiligen Vor- und Nachteile sind,
  • was unter „Computergestützter Geldanlage“ zu verstehen ist,
  • wie die computergestützte Anlageberatung abläuft - und wodurch sich diese auszeichnet,
  • welche Rolle in diesem Kontext einem sogenannten Robo Advisor zukommt und wie dieser funktioniert,
  • welche Kriterien bei der Auswahl eines Anbieters zu beachten sind und
  • welche Alleinstellungsmerkmale der Robo Advisor VisualVest bietet.

 

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Eine Robo-Software ermittelt zunächst immer die finanzrelevanten Daten und die Risikoneigung eines Anlegers. Das erfolgt meist auf Basis eines standardisierten Online-Fragebogens. Abgefragt werden in der Regel grundlegende Kundendaten und Kundenbedürfnisse, die verkraftbaren Verluste („Machen Sie größere Kursverluste nervös?“), die monatliche Sparrate („Wie viel möchten Sie sparen?“), die finanziellen Verhältnisse („Wie viel Geld steht Ihnen monatlich zur freien Verfügung?“) und der Anlagehorizont („Wie lange soll das Geld angelegt werden?“).

Eine zentrale Rolle spielen dabei sogenannte „Risikofragen“. Sie sollen helfen, die Risikoneigung des Kunden zu verstehen und festzustellen. Ein Kunde kann beispielsweise dazu neigen, Risiken möglichst zu vermeiden, während ein anderer bereit ist, etwas riskanter anzulegen. Die Feststellung der individuellen Risikoneigung ist wichtig, weil dem Anleger basierend darauf eine passende Anlagestrategie bzw. ein Fondsportfolio vorgeschlagen wird. So wird einem risikoscheuen Interessenten ein sichereres, aber renditeschwächeres Portfolio angeboten, einem risikoaffinen Anleger hingegen ein riskanteres, aber renditestärkeres Portfolio. Die Risikoneigung lässt sich in mehrere Risikoklassen einordnen. Die Risikoklasse gibt an, wie risikoscheu beziehungsweise risikofreudig ein Anleger ist.

Den einzelnen Risikoklassen werden schließlich unterschiedliche Portfolios zugeordnet. Die vorgeschlagenen Portfolios beruhen in der Regel auf den bereits erwähnten Exchange Traded Funds (ETFs). Manche Anlageinstitute bieten auch Portfolios aus aktiv verwalteten Investmentfonds an oder sogar spezielle Fonds, wie etwa nachhaltige, ökologisch orientierte Fonds.

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