Umfrage: Kontrolle und Effizienz bei der Buchhaltung haben oberste Priorität

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Ein hoher Organisationsgrad, weitreichende Kontrolle und effizientes Arbeiten – diese Punkte sind Selbstständigen, Gründern und Kleinunternehmern bei der Buchhaltung besonders wichtig. Das ergab eine aktuelle Umfrage von lexoffice unter Heise-Lesern. Die wichtigsten Ergebnisse haben wir für Sie zusammengestellt.

Ein zentrales Markenzeichen von lexoffice ist, dass in die Buchhaltungssoftware Wünsche und Anforderungen der Nutzer einfließen. Um das Buchhaltungsprogramm weiterhin konsequent an den realen Bedürfnissen seiner Anwender auszurichten, hat lexoffice Heise-Leser zu ihren Prioritäten bzw. Problemzonen in Sachen Buchhaltung befragt.

Das Freiburger Softwarehaus wollte auf diesem Weg unter anderem erfahren, welche Buchhaltungsaufgaben besonders schwerfallen oder wo Vereinfachungen gewünscht sind. Insgesamt war die Umfrage in vier Themenbereiche geteilt: 1. Organisation der Finanzen und Aufträge, 2. Bezahlung der Aufträge, 3. Arbeitseffizienz und 4. Software.

Den Interessenten wurden dazu 20 Statements und Fragen vorgelegt, die auf einer 10-stufigen Skala von „Trifft überhaupt nicht zu“ bis „Trifft voll und ganz zu“ bewertet bzw. beantwortet werden sollten. Die Befragung fand vom 27. Mai bis 7. August dieses Jahres statt und ist nun abgeschlossen. Wir haben für Sie die wichtigsten Erkenntnisse zusammengefasst.

  

Buchhaltung – eher Pflicht als Spaß

Der erste Themenkomplex war der Buchhaltung allgemein gewidmet. Das Thema Buchhaltung sehen die meisten Befragten - wenig überraschend - eher als notwendiges Übel denn als Spaß. Nur etwa 15 Prozent weisen buchhalterischen Tätigkeiten einen Spaßfaktor zu (Antworten 8 - 10). Knapp die Hälfte hingegen sieht darin ein mehr oder weniger notwendiges Übel (Antworten 0 - 3).

Dennoch stehen die meisten mit ihrer Buchhaltung nicht auf Kriegsfuß. 23 Prozent geben an, gut bis sehr gut zurechtzukommen (8 - 10), 40 Prozent liegen im Mittelfeld (4, 5, 6, 7) und nur knapp 20 Prozent haben Probleme mit ihrer Buchhaltung (0 - 3). Die meisten wünschen sich eine kosten- und zeitsparende Zusammenarbeit mit ihrem Steuerberater.

  

Aufträge und Kunden - immer im Blick

Im zweiten Themenkomplex ging es um die Organisation von Finanzen und Aufträgen. Nahezu allen Umfrageteilnehmern ist der Überblick über ihre Einnahmen, Ausgaben und Kontostände sehr wichtig. 50 Prozent vergeben hier den Höchstwert auf der 10-stufigen Skala, der Rest verteilt sich auf die Scores 7, 8 und 9. Kaum jemandem ist eine solche Übersicht gleichgültig.

Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Verwaltung von Aufträgen und Daten der Auftraggeber. Eine gute Organisation ist auch hier der weit überwiegenden Mehrheit sehr wichtig (7 - 10 bei knapp 90 Prozent), während kaum einer sich mit „Kopf und Notizen“ begnügt. Ein einfacher Workflow für die Organisation der Ausgaben ist ebenfalls für die allermeisten hochrelevant. Den „Schuhkarton“ als Datenbasis findet nur ein Teilnehmer der Umfrage prima.