Tutorial: Fehler bei der Rechnungsstellung vermeiden

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Eine nicht korrekt ausgestellte Rechnung kann viele Probleme und zusätzliche Arbeit nach sich ziehen. Angefangen von einem nicht möglichen Vorsteuerabzug bis hin zu einer fälschlich zu hoch ausgewiesenen Umsatzsteuer, die trotzdem zu begleichen ist, können Sie sich unter Beachtung einiger Regeln viel Zeit und Ärger ersparen.

Diese Übersicht enthält die häufigsten Fehler und Fallen beim Schreiben von Rechnungen und hilft Ihnen, im Vorfeld aufmerksam zu sein. 

Formfehler

Achten Sie auf eine korrekte Schreibweise von Namen und Anschrift des Leistungsempfängers und überprüfen Sie auch, ob der Leistungsempfänger tatsächlich noch existent ist. Während kleine, nicht sinnentstellende Schreibfehler im Namen, in der Anschrift oder in der Leistungsbeschreibung Ihnen weiterhin den Vorsteuerabzug sichern, bereiten unvollständige oder unkorrekte gesetzliche Pflichtangaben auf Rechnungen schon einen erhöhten Aufwand zu einer möglichen Berichtigung (§ 31 Abs. 5 UStDV). Der Rechnungsaussteller muss dazu die fehlenden oder unzureichenden Angaben durch ein Dokument, das spezifisch und eindeutig auf die Rechnung bezogen ist und dieselben Anforderungen an Form und Inhalt erfüllt, an den Rechnungsempfänger übermitteln. Wenn es den Leistungsempfänger nicht mehr gibt, dann ist eine Berichtigung nicht mehr möglich.

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