Rechnungslegung leicht gemacht

2 Bewertungen
1
5
3.5
 
 
 
Bewerten
 
 
 
 
 
 
0 Kommentare  
16843 Aufrufe  

In vielen kleinen und mittleren Unternehmen werden Rechnungen mit Word oder Excel geschrieben. Das ist nicht nur sehr aufwändig, sondern auch fehlerträchtig. Deutlich zuverlässiger geht es mit professionellen Programmen. Dank der Cloud gibt es diese auch schon für wenig Geld in hoher Qualität.

Wer ein Unternehmen führt, muss Rechnungen schreiben. Vor allem bei inhabergeführten Unternehmen ohne eigenes Rechnungswesen wird diese Aufgabe oft vom Chef persönlich am Abend erledigt. Und oft genug dienen die Microsoft-Office-Komponenten Word oder Excel als Werkzeug.

Word hat dabei den Vorteil, dass die Rechnung schön formatiert werden kann. Excel hingegen ist in der Lage, die einzelnen Positionen der Rechnung, Skontierungen, Steuersätze und dergleichen automatisch auszurechnen. Doch beide Ansätze sind nicht wirklich effizient. Automatische Anbindung an das Online-Banking zur Zahlungseingangskontrolle? Fehlanzeige. Dashboards für den schnellen Überblick? Könnte man mit viel Aufwand in Excel gestalten. Und alleine schon die richtige Rechnungsnummer muss manuell ermittelt werden – eine mögliche Fehlerquelle. Auch das Nachverfolgen einer Forderung ist nicht möglich. Wurde die Rechnung bereits beglichen? Muss eine Zahlungserinnerung geschickt werden? Oder muss bereits eine Mahnung erfolgen? Dabei ist gerade dieser Bereich der Geschäftstätigkeit dafür prädestiniert, soweit als möglich automatisiert zu werden. Eine Rechnung muss einfach pünktlich und nach klar definierten Grundsätzen rechtssicher ausgestellt werden.

Anforderungen an eine Rechnung

Neben dem geforderten Geldbetrag muss eine korrekte Rechnung zahlreiche weitere Angaben enthalten. Dazu zählen feste Elemente wie die komplette Firmenanschrift des leistenden Unternehmens und des Leistungsempfängers, die Steuernummer oder die Bankverbindung. Zudem müssen variable Elemente wie das Datum der Leistungserbringung, Ausstelldatum der Rechnung, die Mehrwertsteuer oder eine fortlaufende Rechnungsnummer vorhanden sein. Anstatt die Variablen immer wieder neu von Hand in ein Word- oder-Excel-Template einzugeben, können professionelle Lösungen diese Angaben automatisch pflegen. So zum Beispiel lexoffice von Lexware: Das Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm ist so konzipiert, dass es vom alleine arbeitenden Freiberufler bis zum Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern alle Anwendungsgebiete abdeckt. Im Rechnungswesen beherrscht lexoffice vom Angebot über den Lieferschein bis hin zu Rechnung und Rechnungskorrektur alle Schritte, die ein Unternehmen benötigt. Konsequent genutzt kann also aus einem einmal erstellten Angebot mit nur wenigen Mausklicks eine Rechnung erstellt werden. Die Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens werden dazu einmalig im System erfasst. Zur Kundenverwaltung steht ein eigenes Modul zur Verfügung. Damit stehen alle Informationen, die für eine Fakturierung notwendig sind, in einer Lösung übersichtlich bereit.

Kommentar verfassen

Burkhard Frie (04.01.2016, 04:48 Uhr)
Werbung als solche bitte kennzeichnen
Der Titel lässt nicht auf Werbung schliessen, der Inhalt jedoch sofort.
Das ist im Sinne des unabhängigen Journalismuss unbedingt zu kennzeichnen.

Denn Dieses ist ja anscheinend kein unabhängig recherchierter Artikel über allgemeine Möglichkeiten von SAAS im Bereich Buchhaltung/ Rechnungswesen sondern TOP Werbung für Lexware.

Wir selber nutzen zwar auch Lexware Software in diversen Versionen seit Jahren. Hier sollte man aber erwähnen, das mit der CloudLösung wohl weder Bilanzierung noch eine Umsatzsteuererklärung möglich sind. (Umsatzsteuervoranmeldung wohl).

Für viele kleine Firmen die Bilanzierungspflichtig sind aufgrund von Umsatz oder Gewinn :-) stellen diese Programme keine Lösung dar.
Hier muss das deutlich teurere Financial Office (Pro) her oder aber natürlich Software anderer Hersteller.
heise Business-Team (25.01.2016, 16:26 Uhr)

Hallo Herr Frie,

vielen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar, die konstruktive Kritik und auch den Hinweis zur Bilanzierung und Umsatzsteuererklärung.
In unserem Heise Business Service Portal veröffentlichen wir in erster Linie Inhalte von und mit der Industrie. Das kommunizieren wir bereits über unser Logo ("Produkte und Lösungen namhafter IT Hersteller") und auch in der Über-Uns-Seite (https://business-services.heise.de/ueber-uns.html ). Sprich die gesamte Webseite enthält zu fast 90% gesponsorte Inhalte, wobei wir immer das Ziel haben ein gewisses Niveau zu liefern und auch Nutzwert für unsere Leser zu garantieren.
Bei den Specials (wie auch hier bei Haufe Lexware) gibt es auch immer einen Reiter in dem wir nochmals darauf hinweisen, dass die Inhalte in Zusammenarbeit mit den Herstellern publiziert werden (https://business-services.heise.de/specials/fibu-aus-der-cloud/about.html ) und die Inhalte auch nicht von unseren Heise Redationen (c't, IX, TR, Heise Online) kommen.

Ich hoffe wir konnten damit ein wenig Licht ins Dunkel bringen und wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr

Ihr Team von Heise Business Services


NACHTRAG (25.01.2016)

Sehr geehrter Herr Frie,

anbei noch eine Anmerkung zu Ihrem Punkt bzgl. der Umsatzsteuererklärung.
Für die Basisversion ist Ihre Aussage richtig. In der größten Version von lexoffice (Buchhaltung und Berichte) ist diese Funktion aber enthalten.
Dies ist zwar mit etwas höheren Kosten verbunden, in Summe aber günstiger als Lexware Financial Office (Pro).

MfG
Ihr Team von Heise Business Services


LOGIN für heise Business Services

Sie haben noch keinen Account?
Hier registrieren und informieren.