Windows 10 überzeugt mit hohen Sicherheitsstandards

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Heutzutage wird nicht mehr nur auf einem Gerät im Büro, sondern auf einer Vielzahl an Endgeräten gearbeitet – und das von einer Vielzahl von Orten. In der aktuellen IT-Landschaft bedeutet das, dass nicht nur Desktop-PCs und Server gesichert werden müssen, auch mobile Geräte wie Laptops oder Smartphones enthalten sensible Informationen. Hinzu kommen Cloud-Umgebungen, die inzwischen nicht nur als Datenspeicher dienen, sondern oftmals auch die Identitäten der Nutzer oder ihre E-Mails verwalten. Dabei ist der Schutz von Unternehmensdaten essenziell für Unternehmen jeder Größe.


Eine aktuelle Research Note des Analystenhauses techconsult zeigt, dass gerade kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland die Chance zum Umstieg nutzen: So beträgt der Anteil von Geräten mit Windows 10 bereits 34 Prozent – darunter überdurchschnittlich viele kleine und mittelständische Unternehmen mit 25 bis 250 Arbeitsplätze. Weitere 43 Prozent planen der Studie zufolge eine Migration noch in diesem Jahr. Als Gründe für den Wechsel werden vor allem die hohen Sicherheitsstandards und die Aktualität der neuen Plattform genannt.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen mit 25 bis 250 Mitarbeitern haben bereits auf Windows 10 umgestellt: Als Gründe für den Wechsel werden vor allem die hohen Sicherheitsstandards und die Aktualität der neuen Plattform genannt.

Mobilität bieten, Sicherheit gewährleisten

Die Frage lautet nun: Wie können Unternehmen mobiles Arbeiten ermöglichen und gleichzeitig höchste Sicherheit für ihre Daten gewährleisten? Die Lösung ist eine Kombination aus Windows 10 und der Enterprise Mobility Suite (EMS), eine Sammlung an Tools für eine geräteübergreifende Datensicherheit im Unternehmen. EMS-Lösungen erweitern die bereits umfangreichen Funktionen von Windows 10 und integrieren auch andere Systeme, etwa Google Android oder Apple iOS. Dadurch können Mitarbeiter mit ihren Anwendungen und Geräten produktiv arbeiten und dabei gleichzeitig sensible Daten vor unbefugtem Zugriff schützen. (Mehr zu Windows 10 und EMS in diesem PDF.)

Mit Enterprise Data Protection (EDP) ermöglicht Windows 10 zudem eine benutzerfreundliche Trennung von Unternehmens- und privaten Daten sowie dauerhaften Schutz der Daten durch automatische Verschlüsselung, egal wo diese sich befinden. Auch das Gerät selbst wird geschützt, u.a. durch Secure Boot, das die Kaperung des Bootvorgangs durch Malware verhindert. Auch hier ergänzen sich Windows 10 und EMS, denn die Konfiguration und Bereitstellung des Unternehmensdatenschutzes EDP übernimmt wiederum die Mobile-Device-Management Lösung Intune, die in EMS enthalten ist.

 

Sicherer Zugriff auf interne Ressourcen

Windows 10 schützt dank Windows Hello und Microsoft Passport die Identitäten der Nutzer besser als zuvor. Besonders praktisch ist das bei der Anmeldung am Unternehmensnetzwerk: Ohne Vorbereitung der IT können Benutzer ihre Geräte selbst anmelden und die Einrichtung direkt vornehmen. Noch besser: Sind Windows-Systeme erst einmal ins Firmennetz eingebunden, können sie die Identitätssysteme (etwa ActiveDirectory oder Azure AD) automatisch nutzen, um sich per Single Sign On bei kompatiblen Web-Anwendungen anzumelden.

 

Gekoppelt mit EMS wird es noch bequemer für Nutzer und Unternehmen: Denn EMS unterstützt beispielsweise den Microsoft Identity Manager für lokale Identitäten, Smart Cards oder die Zertifikatsverwaltung. Auch beim Thema mobiles Arbeiten punktet die Kombination aus Windows 10 und EMS. Damit ist ein sicherer Zugriff auf interne Ressourcen selbst ohne die Einrichtung von komplizierten VPN-Lösungen möglich. Für Anwender bedeutet dass, sie brauchen sich nur noch eine Identität (und damit ein Kennwort) zu merken. Für Unternehmen bedeutet das eine deutliche Vereinfachung im Alltag, denn Anwender können beispielsweise über ein Self-Service-Portal vergessene Kennwörter zurücksetzen. All diese Funktionen greifen effektiv ineinander, um Risiken für Unternehmen zu minimieren und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

 

Flexible Verwaltung

Die aktuelle Version von Windows bringt bereits alles mit, um Systeme und Applikationen effektiv zu verwalten. Das gilt besonders für Windows-Systeme. Lokal installierte Software-Agenten ermöglichen die Bereitstellung von Richtlinien und sorgen dafür, dass diese auch eingehalten werden. Damit ist auch ein Upgrade der Windows-Systeme möglich, sodass Endanwender stets die aktuellste Windows-Version auf ihren Endgeräten nutzen. Außerdem ist es mit Windows 10 möglich, Anwendungen über firmeneigene App-Stores auf dem Gerät zu installieren und die sensiblen, beruflichen Informationen von privaten Daten zu trennen. Das bedeutet, Firmeninhalte sind auch dann geschützt, wenn der Anwender etwa sein eigenes Notebook in die Arbeit mitbringt oder im Home-Office arbeitet. Windows-Geräte lassen sich außerdem problemlos in bestehende Verwaltungslösungen integrieren.

 

Die Enterprise Mobility Suite erweitert diese Funktionen noch einmal deutlich. Neben der Verwaltung mobiler Geräte über Microsoft Intune – unterstützt werden Windows, Android und iOS – lassen sich auch die mobilen Applikationen installieren und auf den Geräten verwalten. Zudem lassen sich Zertifikate und Profile für E-Mail, VPN oder WLAN-Zugangsdaten auf die Systeme übertragen, so dass Endnutzer selbst hochsichere Systeme mit einem Minimum an Konfiguration nutzen können.

 

Noch bis zum 29. Juli 2016 lassen sich Windows 7, Windows 8 oder Windows 8.1 übrigens kostenfrei auf Windows 10 aktualisieren. Kombiniert mit einer kostenlosen Testversion von EMS können Unternehmen die Vorteile von Windows 10 und EMS ausprobieren und sich selbst von den Vorteilen für Ihre Datensicherheit überzeugen.

 

Weitere Informationen zum Thema Komfort und Datenschutz mit Windows 10 Pro und EMS, finden Sie auch in diesem Blog
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