Enactus professionalisiert Zusammenarbeit der Projektteams mit Office 365

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Die rund 1.500 aktiven Mitglieder von Enactus Deutschland nutzten verschiedene E-Mail-Lösungen, Social-Media-Plattformen und File-Hosting-Dienste für Kommunikation, Abstimmung und Zusammenarbeit in den Projektteams. Um dies zu optimieren, wurde Microsoft Office 365 Non-Profit E1 als zentrale Plattform für die Zusammenarbeit der Projektteams etabliert. Mit Evaluierung und Realisierung des Projekts wurde der Microsoft-Partner utilitas GmbH beauftragt.

Schaffung von langfristig wirtschaftlichem Nutzen 

Der Ideenreichtum an Universitäten ist enorm. Die 1975 in den USA gegründete und seit 2003 auch in Deutschland engagierte Non-Profit-Organisation (NPO) Enactus hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Ideenreichtum zu unterstützen und für gemeinnützige Projekte in konkrete Bahnen zu lenken. Enactus setzt daher auf studentisches Engagement an Hochschulen. In ganz Deutschland gibt es derzeit rund 40 Enactus-Teams, die sich an privaten und staatlichen Universitäten ebenso gebildet haben wie an Fachhochschulen. Die meisten Teams gehen auf die Initiative einzelner Studierender zurück. Alle Mitglieder engagieren sich freiwillig und unbezahlt. 

 

Die Projekte sind breit gestreut, z.B. will das Projekt „Generation Pflege“ in Mannheim den anstrengenden und gesellschaftlich unzureichend anerkannten Pflegeberuf wieder attraktiver machen. Das Enactus-Team an der RWTH Aachen arbeitet im Projekt „energized“ an Möglichkeiten der dezentralen und regenerativen Stromerzeugung für Regionen in Sub-Sahara-Afrika. Das Team in Cottbus hat ein neues touristisches Wahrzeichen für die Stadt kreiert. Allen Projekten gemeinsam ist die Schaffung von langfristig wirtschaftlichem Nutzen für Menschen, die Hilfe brauchen.  

 

Professionalisierung der Zusammenarbeit mit Office 365 

„Jedes Team arbeitet an einer Universität interdisziplinär an verschiedenen Projekten“, erklärt Petra Lewe, Geschäftsführerin und Gründungsmitglied von Enactus Deutschland. Das rund 100-köpfige Team in München ist beispielsweise an acht verschiedenen Projekten beteiligt. Jedes Team ist professionell wie ein Unternehmen organisiert: mit Teamleitung, Projektleitung sowie Stabsfunktionen wie PR und Recruiting. Nur eine professionelle technologische Lösung für Kommunikation und Zusammenarbeit in den Projektteams fehlte noch. Die Teammitglieder nutzten ihre privaten E-Mail-Accounts, Social-Media-Plattformen und kostenlose File-Hosting-Dienste für Kommunikation, Abstimmung und Zusammenarbeit. Auf Dauer war dies ein unbefriedigender Zustand. Die Zeit für eine Professionalisierung auch in diesem Bereich war reif. Die ausschlaggebende Initiative in Richtung Standardisierung setzte ein Mitglied aus Berlin. Der Student hatte ein Praktikum bei Microsoft absolviert und im Zuge dessen den Cloud-Service Office 365 als ideales Instrument der Zusammenarbeit für die Enactus-Teams identifiziert. Für die Evaluierung und Implementierung der Lösung holte sich der Verein Unterstützung durch den IT-Dienstleister utilitas GmbH, Spezialist für Office 365.

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