Wie ein Suchmaschinen-Betreiber mit AMD EPYC-CPUs Leistung und Kosten optimiert

Schneller mit AMD
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Der Suchmachinenbetreiber Wego stand vor der Herausforderung, die Kosten für das Processing großer Mengen heterogener Daten zu reduzieren. Erfahren Sie in der Fallstudie wie Wego dies mit AMD EPYC-Prozessor-basierten Amazon EC2-Instances gelang: Die Anzahl verfügbarer Instances konnte um 30 Prozent erhöht – und die Kosten insgesamt gesenkt werden.

Inhalt:

Die Meta-Suchmaschine Wego betreibt Websites in 60 verschiedenen Ländern und 22 Sprachen. Mit der preisgekrönten Search Engine suchen Touristen und Reisende nach den besten Angeboten für Hotelpreise und Flugtickets. Dazu braucht es viele Daten: Je mehr Daten von möglichst vielen Reiseanbietern aus aller Welt auf die Plattform von Wego fließen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher der Suchseite ein attraktives Angebot finden, das in einen Kauf umgewandelt wird. Die Kosten für die rechenintensive Metasuche waren allerdings exorbitant hoch. Wego suchte deshalb nach einer Möglichkeit, die Ausgaben für die Metasuche zu reduzieren, ohne dabei die Leistung zu beeinträchtigen. Lesen Sie in dieser Fallstudie, wie Wego von Intel-basierten C5- auf AMD EPYC-Prozessor-basierte C5a-Amazon EC2-Instances umgestiegen ist – und wie dadurch die Anzahl der verfügbaren Instanzen ohne zusätzliche Kosten um 30 Prozent erhöht wurde. Damit kann Wego nun mehr Suchverkehr verarbeiten, ohne dass weitere Kosten anfallen.

 

Originalauszug aus dem Dokument:

Wego was looking for a way to control its costs for this compute-intensive metasearch, but they needed to do so in a way that did not compromise performance. Gary Theis, the Chief Technology Officer of Wego, summed up the challenge: “We have websites in 60 different countries and 22 different languages. The data we deliver comes from hundreds of online travel agents and sites. Converting the data from different formats consumes a lot of CPU time. We have also been constantly growing; today, we employ two hundred people, up from seventy-five when we started with Amazon Web Services (AWS). Plus, we are rolling out new products as we work directly with suppliers.”. Wego’s infrastructure capacity planning for its website involves episodes of unexpected and potentially rapid increasing demand. Traffic can fluctuate depending on a variety of factors ranging from time of day, to seasonal demand, to regional and world events so the ability to flex, to scale on demand is critical. Onsite data centers are usually unable to reserve enough redundant capacity to cope with surges in demand at a reasonable cost. So Wego switched to on-demand public cloud computing and subscribed to AWS for its computing needs around 2011, coinciding with its expansion of services in the Middle East.