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Business IT-Lösungen

Business IT-Lösungen

Wie IT-Abteilungen Business-PCs einfacher verwalten – auch wenn sie ausgeschaltet sind

Wie IT-Abteilungen Business-PCs einfacher verwalten – auch wenn sie ausgeschaltet sind
Advanced Micro Devices GmbH
Firma: Advanced Micro Devices GmbH
Sprache: Deutsch
Größe: 2 Seiten
Erscheinungsjahr: 2021
Besonderheit: registrierungsfrei

Die Computer im Firmennetzwerk müssen immer auf dem aktuellen Stand sein. Verwaltungs-Tools helfen, diese Aufgaben effizient und ohne großen Aufwand zu erledigen. Wenn die Geräte aber ausgeschaltet sind oder das Betriebssystem nicht funktioniert, sind zusätzliche Lösungen gefragt – auf Hardware-Ebene.

Eine effiziente und moderne IT-Infrastruktur braucht jedes Unternehmen, unabhängig von seiner Größe. Deren Bereitstellung, Instandhaltung und Wartung ist allerdings komplex, erst recht mit knappen Ressourcen und Budgets: IT-Teams müssen zum Beispiel Betriebssystem, Software und Firmware installieren und patchen, Sicherheits-Updates verteilen und Anlagenbestände sowie Systemzustände permanent verfolgen. Kommen neue Mitarbeiter und Geräte dazu, steigt der Aufwand.

Das alles zu gewährleisten, kann schon an einem Standort schwierig sein. Noch komplizierter wird es, weil sich mit zunehmender Digitalisierung die Anforderungen ständig verändern und IT-Teams sich anpassen müssen. So arbeiten in der Corona-Pandemie immer mehr Mitarbeiter im Homeoffice. Flexible Arbeitsmodelle werden in Zukunft wichtig bleiben: 64 Prozent der Beschäftigten in Deutschland wünschen sich das laut einer Microsoft-Umfrage. Auch solche Remote-Geräte müssen gewartet und sicher betrieben werden.

Tools helfen bei der automatisierten Verwaltung

Diese Herausforderungen bekommen Unternehmen nur in den Griff, wenn sie Computer, Notebooks und andere Geräte effizient managen. Sie brauchen skalierbare Lösungen zur automatisierten Verwaltung von Systemen, die sich vor Ort oder im Homeoffice befinden. IT-Teams steuern, überwachen und sichern die Geräte dann mithilfe von Tools, beispielsweise zum schnellen Patchen von Schwachstellen, oder um vernetzte Systeme zu überwachen und wiederherzustellen – und zwar, ohne dass laufende Prozesse unterbrochen werden.

Das Management der entsprechenden Geräte erfolgt über eine zentrale Konsole. Administratoren erhalten über sie auch Berichte zu Aktivitäten und Problemen. Dieses Vorgehen erhöht die Produktivität und die Sicherheit der Systeme, ohne dass die Kosten steigen. Die IT-Abteilung gewinnt Zeit und kann sich strategischen Aufgaben widmen.

Der Unterschied zwischen In-Band- und Out-of-Band-Verwaltung

Es gibt grundsätzlich zwei Methoden zur automatisierten Wartung von Systemen – In-Band- (IB) und Out-of-Band-Management (OoB). Beide greifen über Netzwerkverbindungen auf die zu managenden Komponenten zu. Es gibt aber wichtige Unterschiede:

  • Bei In-Band-Lösungen müssen die zu wartenden Computer eingeschaltet und mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sein. Außerdem muss das Betriebssystem laufen.
  • Beim Out-of-Band-Management (OOB) muss der entsprechende Computer nicht an sein. Er kann auch ausgeschaltet sein oder sich im Energie- oder Ruhemodus befinden. Auch wenn das Betriebssystem nicht funktioniert oder nicht gestartet ist, funktionieren solche Tools. Es ist lediglich erforderlich, dass der Rechner im Firmennetzwerk erreichbar ist.

Bei einer In-Band-Verwaltung arbeitet eine Software im Betriebssystem und unabhängig von der Hardware. Zu diesen Tools gehört beispielsweise der Microsoft Endpoint Manager. Mit dem Cloud-basierten Paket lassen sich Anwendungen sowie Computer mit Windows 10, aber auch Smartphones und Tablets managen, schützen und bereitstellen. Eine solche Lösung deckt die meisten Standard-Aufgaben im Alltag ab. Sie ermöglicht Unternehmen eine wirkungsvolle Wartung der Geräte im Netzwerk, die den Kosten- und Zeitaufwand erheblich reduziert.

Aber es gibt auch Fälle, bei denen diese Lösungen nicht greifen. Es kann zum Beispiel sein, dass wichtige Sicherheits-Updates schnell eingespielt werden sollen – aber die Computer der Mitarbeiter sind heruntergefahren. Oder ein Rechner im Homeoffice kann das Betriebssystem nicht starten, weil er Probleme mit dem BIOS hat. Dann hilft eine Out-of-Band-Lösung.

Wie IT-Abteilungen Business-PCs einfacher verwalten – auch wenn sie ausgeschaltet sind

Inhaltstyp: Artikel
Advanced Micro Devices GmbH

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